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AUSGABE 14/2016

 

Sport und Fitness




 


 

Sport bei chronischen Erkrankungen

Regelmäßige Bewegung bringt Lebensfreude, hält fit und fördert die Gesundheit. Das gilt auch für Menschen, die an chronischen Erkrankungen leiden. Allerdings ist nicht jedes Training für jeden Patienten gleich gut geeignet.

 

Sport bei Hitze: Trainieren oder pausieren?

Auch wenn das Thermometer über 30 °C klettert, möchten viele Sportbegeisterte nicht auf ihr Training verzichten. Beim Sport im Hochsommer sollten sie allerdings einige Hinweise beachten.

 

Lungensport: Training für die Atemwege

Keine Frage: Sportliche Asthmatiker haben weniger Anfälle, seltener Atemwegsinfekte und kommen mit weniger Medikamenten aus. Doch diese positiven Effekte scheinen sich noch nicht überall herumgesprochen zu haben, wie auf dem Patientenforum Lunge deutlich wurde.





Ernährung: Kraft für Ausdauer-Sportler

Körperliche Fitness wirkt wie ein Arzneimittel: Sie stärkt Herz und Kreislauf, hilft beim Abnehmen und hebt die Stimmung. Für Profisportler ist es wichtig, auch die Ernährung an das Training anzupassen. Auch Freizeitsportler interessieren sich meist für eine gesunde, sportlergerechte Ernährung.



Sucht: Sport darf nicht alles beherrschen

Keine Frage: Sport ist gut für Körper und Seele, und viele Menschen bewegen sich zu wenig. Eine Minderheit aber konzentriert sich so sehr auf ihr Training, dass alles andere unwichtig wird: Freunde, Arbeit, Hobbys und auch die Bedürfnisse des eigenen Körpers kommen zu kurz. Die Sportsüchtigen profitieren von einer Verhaltenstherapie.


Amputation: Sport mit Handicap

Nach der Amputation eines Beines oder Unterschenkels befürchten viele Betroffene, künftig ganz auf Sport verzichten zu müssen. Doch dank der modernen Prothesentechnik stoßen die Betroffenen nach einer Amputation sportlich kaum noch an Grenzen.



AUSGABE 13/2016

 

Frauenkrankheiten




 


 

Gynäkologie: Typische Frauenkrankheiten

Eine Vielzahl von Erkrankungen tritt nur bei Frauen auf. Häufig spielen dabei die Sexualhormone eine Rolle. Gegen leichte Beschwerden etwa bei der Monatsblutung oder bei Vaginalpilz helfen Arzneimittel aus der Selbstmedikation.

 

Blasenentzündung: Abwarten und Tee trinken?

Ständiger Harndrang und Brennen oder Schmerzen beim Wasserlassen sind die typischen Folgen einer Blasenentzündung. Eine Studie zeigt: Zwei Drittel der Betroffenen werden ohne Antibiotika wieder gesund.

 

HPV: Gebärmutterhals­krebs vorbeugen und behandeln

Bildet sich eine Warze im Gesicht, suchen die meisten Menschen den Hautarzt auf. Ähnliche Neubildungen können unbemerkt im Gebärmutterhals entstehen – hier handelt es sich um gefährliche Krebsvorstufen.





Uterusmyome: Knoten in der Gebärmutter

Uterusmyome sind gutartige Geschwulste in der Muskelschicht der Gebärmutter. Sie kommen bei sehr vielen Frauen vor, bereiten aber nicht immer Beschwerden. Wenn doch, können sie heute oft auch ohne Operation behandelt werden.



Endometriose: In der Regel Schmerzen

Endometriose ist eine Krankheit der Widersprüche: Sie gehört zu den häufigen Frauenkrankheiten – gleichzeitig auch zu den unbekannten und unerkannten. Die Ursachen sind ungeklärt, eine Heilung gibt es nicht.


Hauhechel: Wurzel für die Blase

Als Heilpflanze hat Hauhechel eine lange Tradition. Bereits in der Antike kannten die Menschen die harntreibende Wirkung der Wurzel. Noch heute hat sie ihren festen Platz als mildes Diuretikum bei Entzündungen der ableitenden Harnwege.




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