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8900


8900 Verdachtsfälle auf Arzneimittelrisiken hat die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) im vergangenen Jahr bearbeitet. 

 

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Vergleiche man dies mit der Anzahl an Meldungen seit 1993, sei 2016 der bisherige Höchststand erreicht, teilt die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände mit. Ein Jahr zuvor, 2015, bearbeitete die AMK etwa 8400 Fälle.




Foto: Shutterstock/
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6132 Meldungen betrafen verschreibungspflichtige Arzneimittel, gefolgt von 1907 Meldungen zu rezeptfreien Medikamenten. Etwa ein Drittel der AMK-Meldungen entfiel 2016 auf unerwünschte Wirkungen von Arzneimitteln, Medizinprodukten und anderen Produktgruppen, wie Nahrungsergänzungsmittel. Dazu zählen auch Medikationsfehler, zum Beispiel vermeidbare Anwendungs- oder Dosierungsfehler. Die anderen zwei Drittel der AMK-Meldungen bezogen sich auf Qualitätsmängel. Dazu gehören etwa Verpackungsfehler, Mängel der Produkteigenschaften sowie fehlerhafte Kennzeichnungen oder Deklarationen. (ABDA)



Beitrag erschienen in Ausgabe 06/2017

 

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