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Angebote für Apothekenangestellte

21.02.2007
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Angebote für Apothekenangestellte

PTA-Forum / Wer braucht eine Hausratversicherung oder zum Neuwagen eine KFZ-Versicherung? Besteht Interesse an einer zusätzlichen Renten-absicherung? Wenn PTAs sich über Versicherungen informieren möchten, können sie die »Versicherungsvermittlung für Apotheker (VfA)« in Anspruch nehmen.

»Viele Angestellte sind privat und vor allem beruflich nicht optimal versichert. Wichtige Versicherungen fehlen, dafür haben sie häufig irgendwann einmal unnötige, auch aus mangelnder Kenntnis abgeschlossen. Hier kann man oft durch eine gezielte Umstellung ohne höhere Kosten den Versicherungsschutz optimieren.« Bei den Apothekenmitarbeitern sieht Vertriebsleiter Michael Schmidt der »Versicherungsvermittlung für Apotheker« erheblichen Beratungsbedarf.

Was bietet die VfA und unterscheidet sie von privaten Versicherungsmaklern? Ihr Spektrum umfasst alle relevanten Produkte für Apothekenmitarbeiter: von der privaten Haftpflichtversicherung über Hausrat-, KFZ-Rechtschutz und -Versicherungen bis hin zu Lebens-, Renten- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Kein wirtschaftliches Interesse

Als berufsständisches Unternehmen hat die VfA allerdings einen anderen Anspruch als Makler oder Versicherungsvertreter: Sie betreut ausschließlich Apothekenangestellte und -leiter. Daher kennt sie die Erfordernisse, die die Arbeit in einer Apotheke mit sich bringt, wie kein anderer Anbieter. »Wir sehen uns als echter Partner unserer Kunden«, sagt Vertriebsleiter Michael Schmidt aus der VfA-Zentrale im Apothekerhaus Eschborn. Sein Unternehmen habe als von der ABDA gegründete selbstständig wirtschaftende GmbH keine eigenwirtschaftlichen Interessen. Es diene allein dem Wohl des Berufsstandes. Die vom Unternehmen erwirtschafteten Gewinne werden nur für berufsständische Einrichtung eingesetzt. Zum Beispiel unterstützte die VfA das Zentrallabor, das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut und das Apothekenmuseum.

Dies beschert den Kunden gleich zwei Vorteile, zum einen kann die VfA günstige und sachgerechte Versicherungen anbieten, da sie selbst nicht an einer Gewinnmaximierung interessiert ist. Zum anderen konnten in der Vergangenheit viele Beitragserhöhungen vermieden werden. Vertriebsleiter Schmidt: »Wir empfehlen nur das, was wirklich sinnvoll ist. Als apothekereigenes Unternehmen könnten wir es uns gar nicht leisten, einem Kunden eine unnötige Versicherung anzubieten.«

Schon der Begriff »Versicherungsvermittlung« lässt darauf schließen, dass hier keine eigenen Produkte angeboten werden. Seit einigen Jahren arbeitet die VfA mit der R+V-Versicherung und der Deutschen Krankenversicherung AG (DKV) zusammen.

Betreuung nach dem Abschluss

Neben Beratung und Vermittlung neuer Versicherungen sieht die VfA ihre Aufgaben auch in der Versicherungsbetreuung. Die Mitarbeiter in Eschborn kümmern sich um ihre Kunden nach dem Vertragsabschluss weiter. Michael Schmidt: »Wir sind keine Makler, wir sehen uns über die gesamte Vertragslaufzeit als Berater und Ansprechpartner unserer Kunden.« Neben der Zentrale in Eschborn hat die VfA heute in Hamburg, Köln, Karlsruhe und Nürnberg vier Bezirksdirektionen eingerichtet (siehe Kasten).

Kontakt

VFA - Versicherungsvermittlung für Apotheker
Postfach 57 22
65732 Eschborn

Tel. 06196/928-912
Fax 06196/928-913
E-Mail: info(at)v-f-a.de

Web: http://v-f-a.de

VfA-Vertriebsleiter Michael Schmidt berät PTAs gerne über die Produkte und beantwortete PTA-Forum noch einige Fragen.

PTA-Forum: Welche Versicherungen braucht eine PTA unbedingt?
Schmidt: Jede sollte nach Abschluss der Ausbildung eine Haftpflichtversicherung haben. Zudem muss sie ihre Arbeitskraft gegen Unfall und Krankheit absichern, wie gegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit.

PTA-Forum: Welche Versicherungen bieten sich für PTAs außerdem an?
Schmidt: Manche Kunden entscheiden sich für eine private Zusatzversicherung im Krankheitsfall mit Chefarztbehandlung oder wünschen eine KFZ-, Privat-Rechtschutz oder Unfallversicherung.

PTA-Forum: Welche zusätzlichen Rentenabsicherungen könnten attraktiv sein?
Schmidt: Es gibt private Rentenversicherung oder eine Rente auf Fondbasis. Wer sich eine Wohnung anschafft, braucht eventuell eine Kapitallebensversicherung zur Absicherung des Risikos.