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Bauchspeicheldrüse

Enzymcocktail für die Verdauung

25.03.2011  11:11 Uhr

Von Annette Immel-Sehr / Ohne die Bauchspeicheldrüse könnte der menschliche Organismus weder die Nährstoffe aus der Nahrung verwerten, noch wäre der Blutzuckerspiegel unter Kontrolle. Schildern Patienten in der Apotheke die typischen Symptome einer Funktionsschwäche dieses lebenswichtigen Organs, müssen PTA oder Apotheker sie zunächst an den Arzt verweisen.

Die Bauchspeicheldrüse, von Medizinern als Pankreas bezeichnet, ist ein bemerkenswertes Organ. Da sie aus zwei Teilen mit ganz verschiedenen Aufgaben besteht, wäre der Name »Two in one«-Drüse sehr passend. Zum einen bildet die Bauchspeicheldrüse ein Verdauungssekret, das über einen Ausführungsgang in den Darm sezerniert wird (exokriner Teil = nach außen abgebend). In einem anderen Bereich produziert die Bauchspeicheldrüse Hormone, die direkt in das Blut gelangen (endokriner Teil = nach innen abgebend).

Die Bauchspeicheldrüse ist ungefähr 15 bis 20 cm lang, rund 100 Gramm schwer und liegt hinter dem Magen. Ein kleiner Ausführungsgang durchzieht ihre gesamte Länge. Er mündet in den Zwölffingerdarm (Duodenum). Unter dem Mikroskop wird sichtbar, dass die Bauchspeicheldrüse aus lauter kleinen Lappen besteht, die wiederum aus noch klei­neren Läppchen zusammengesetzt sind. Inmitten der Drüsenläppchen befinden sich Zellansammlungen, die wie kleine Inseln aussehen: die sogenannten Langerhans-Inseln. Jede dieser Inseln besteht aus etwa 3000 hormonprodu­zierenden Zellen. Die Langerhans-Inseln bilden den endokrinen Teil der Bauchspeicheldrüse. Sie produzieren vor allem Insulin, Glukagon und Somatostatin (siehe auch Kasten). Bei Menschen mit Diabetes mellitus vom Typ I können die Inselzellen kein Insulin mehr bilden.

Das Insel-Organ

Die Langerhans-Inseln sind nach ihrem Entdecker, dem deutschen Mediziner Paul Langerhans (1847 bis 1888), ­benannt. Die Funktionen dieser Zellansammlungen kannte der Pathologe allerdings noch nicht.

Innerhalb der Langerhans-Inseln finden sich fünf Zelltypen in unterschiedlichen Mengen: Den größten Anteil, über zwei Drittel, machen die B-Zellen oder β-Zellen aus. Sie sind vor allem für die Insulinproduktion und -speicherung zuständig. Die zweitgrößte Gruppe bilden die A-Zellen oder α-Zellen (10 bis 20 Prozent), die das Hormon Glucagon produzieren und bei Bedarf in die Blutbahn abgeben. Die sogenannten D-Zellen oder δ-Zellen (Anteil 5 bis 10 Prozent) stellen Somatostatin her. Die beiden anderen Zellgruppen synthetisieren das appetitanregende Ghrelin (ε-Zellen) beziehungsweise das pankreatische Polypeptid (PP-Zellen). Dieses Hormon hemmt unter anderem die Enzym- und Hydrogencarbonat-Produktion der Bauchspeicheldrüse.

Die Langerhans-Inseln, auch Inselorgan genannt, spielen vor allem für die Regulation der Blutzuckerkonzentration eine bedeutende Rolle. Dabei wirken Insulin und Glukagon in vieler Hinsicht als Gegenspieler. Im Gesamtergebnis führt Insulin zu einem Abfall der Blut-Glucose-Konzentration, während Glukagon den Spiegel steigen lässt. Darüber hinaus sind die beiden Hormone Gegenspieler im Lipid- und Proteinstoffwechsel. Im Gegensatz zu Insulin wird Glukagon nicht nach den Mahlzeiten ausgeschüttet. Das entscheidende Signal zur Glukagon-Ausschüttung ist der Abfall des Blutzuckerspiegels.

Ursache des Typ-1-Diabetes ist die Zerstörung von B-Zellen durch körpereigene Antikörper (Autoimmunreaktion). Eine geniale Therapie bestünde darin, die zerstörten B-Zellen durch funktionsfähige zu ersetzen. Daher würden Forscher gerne den Diabetikern Langerhans-Inseln von Organspendern implantieren. Derzeit ist das Verfahren nicht über das experimentelle Stadium hinausgekommen. Abstoßungsreaktionen und andere Probleme haben den Durchbruch bisher verhindert. Sollte die Inselzelltransplantation jedoch irgendwann zuverlässig gelingen, wären Diabetiker praktisch geheilt.

Mediziner bezeichnen das Sekret des exokrinen Teils der Bauchspeicheldrüse als Pankreassaft. Etwa zwei Liter produziert die Drüse davon pro Tag. Der Pankreassaft ist unentbehrlich für die Verdauung der Nahrung. Er besteht aus einem Enzymgemisch, Elektrolyten, Schleim und Wasser.

Der hohe Anteil an Bicarbonat sorgt für das alkalische Milieu des Sekrets (pH 8,4). So wird der saure Speisebrei, der aus dem Magen in den Darm gelangt, neutralisiert. Die verschiedenen Enzyme des Pankreassaftes dienen der Verdauung der unterschiedlichen Nahrungsbestandteile: Für den Abbau von Eiweiß sind die Proteasen zuständig; Fette werden durch Lipasen gespalten, Stärke durch Amylasen und Ribonukleinsäure (RNA) durch Ribonukleasen.

Bemerkenswert ist, dass die Bauchspeicheldrüse die Proteasen in inaktiver Form sezerniert. Erst im Darm werden diese Enzyme aktiviert. So entsteht beispielsweise erst im Dünndarm aus der Vorstufe Trypsinogen das eiweißspaltende Enzym Trypsin. Dieser Ablauf dient quasi als »Sicherheitsschloss«, denn wäre Trypsin schon in der Bauchspeicheldrüse aktiv, würde es nach und nach das eigene Drüsengewebe angreifen und zerstören. Enzyme zum Abbau von Fetten oder Stärke sind dagegen keine Gefahr für die Bauchspeicheldrüse. Sie werden deshalb bereits in aktiver Form sezerniert.

Ein besonderer Saft

Die Menge, Zusammensetzung und Ausschüttung des Pankreassaftes wird über verschiedene Mechanismen reguliert. Zwei sind dabei besonders wichtig: der Vagus-Nerv und das gastrointestinale Hormon Cholecystokinin. Der Vagus-Nerv ist der größte Nerv des Parasympathikus. Mit ihm steuert das Gehirn die Tätigkeit fast aller inneren Organe. Der Vagus-Nerv beeinflusst weite Teile des Magen-Darm-Traktes – von der Speiseröhre über den Magen bis zum Dickdarm. Schon beim Anblick und Duft eines leckeren Essens wird über eine Stimulation des Vagus die Bauchspeicheldrüse aktiviert.

Mukoviszidose

Beim Wort »Mukoviszidose« denken viele an eine Lungenerkrankung. Tatsächlich erschwert den Betroffenen ein zäher Schleim in den Bronchien das Atmen. Doch Mukoviszidose schränkt auch die Funktion der Bauchspeicheldrüse ein. Ursache ­dafür ist ein genetisch bedingter fehlerhafter Chloridkanal in der Zellwand von Drüsenzellen. Er führt dazu, dass das Sekret der Drüsen klebrig und zäh ist – dies gilt sowohl für die Lunge als auch für die Bauchspeicheldrüse. ­Mukoviszidose-Kranke kämpfen ein Leben lang mit exokriner Pankreas- insuffizienz. Sie benötigen schon im Kindesalter Pankreatin-Präparate und eine leichte Vollkost, um Wachstumsstörungen und Verdauungsbeschwerden vorzubeugen.

Cholecystokinin – das andere wichtige Steuerungsinstrument – ist ein gastro­intestinales Hormon, das unter anderem im Zwölffingerdarm produziert wird. Fett- und Aminosäuren im Nahrungsbrei führen zur Freisetzung von Cholecystokinin. Es ­beeinflusst den Verdauungsprozess auf vielfältige Weise. So regt das Hormon die Sekretion von Pankreassaft und auch von Galle an.

Akute Pankreatitis

Wenn sich die Bauchspeicheldrüse entzündet, macht sie sich »wie aus heiterem Himmel« mit heftigen Schmerzen bemerkbar. Ärzte bezeichnen dies als akute Pankreatitis. Die Schmerzen sind nicht auf das Organ begrenzt, sondern strahlen häufig in den Rücken aus. Die Betroffenen klagen über Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung und Fieber. Bei einer Pankreatitis werden die Proteasen, insbesondere das Trypsin, bereits in der Bauchspeicheldrüse und nicht erst im Zwölffingerdarm aktiviert. Das hat schwerwiegende Folgen: Das Drüsengewebe wird angegriffen und beginnt sich aufzulösen. Mediziner sprechen von einer Selbstverdauung oder Autodigestion. Die akute Pankreatitis hat verschiedene Ursachen. Nicht selten sind festsitzende Gallensteine der Grund für die Entzündung. Wenn sie die Stelle versperren, an der der Ausführungsgang der Bauchspeicheldrüse gemeinsam mit dem Gallengang in den Darm mündet, staut sich daher auch der Pankreassaft.

Alkoholmissbrauch als Ursache

Eine andere häufige Ursache der akuten Pankreatitis ist chronischer Alkoholmissbrauch. Alkohol kurbelt auf verschiedene Weisen das Entzündungsgeschehen an. So erhöht er die Durchlässigkeit des Gangsystems und verändert die Sekretion und Zusammensetzung des Gallensafts.

Doch in etwa 15 Prozent der Fälle ist die Ursache der akuten Pankreatitis nicht feststellbar. Wissenschaftler vermuten, dass manche Viren wie Mumps-, Hepatitis- oder HI-Viren eine Pankreatitis auslösen können. Auch einige Arzneimittel können eine akute Pankreatitis verursachen. Dies ist unter anderem für das Immunsuppressivum Azathioprin bekannt.

Verursacht ein eingeklemmter Gallenstein die Pankreatitis, wird dieser operativ entfernt. Nach Beseitigung der Ursache heilt die Erkrankung meist aus. Trotzdem kommt es in seltenen Fällen zu schwerwiegenden, manchmal sogar tödlichen Komplikationen. Patienten mit akuter Pankreatitis werden in der Regel im Krankenhaus behandelt. Sie brauchen vor allem reichlich Flüssigkeit, die sie per Infusion erhalten, damit ihr Kreislauf stabil bleibt. Gegen die starken Schmerzen erhalten sie dann entsprechende Analgetika.

Menschen mit chronischer Pankreatitis, also einer anhaltenden Entzündung der Bauchspeicheldrüse, brauchen meist lebenslang Medikamente. Die chronische Pankreatitis verläuft kontinuierlich schmerzhaft oder in Schüben. Dazu kommen häufig Übelkeit und Erbrechen. Unmittelbare Auslöser sind fette Mahlzeiten oder Alkohol. Durch die Entzündung geht mit der Zeit immer mehr Drüsengewebe verloren, immer weniger Enzyme werden gebildet. Dies führt zur Fehlverdauung (Maldigestion) mit Fettstühlen. Als Fettstühle oder Steatorrhoe bezeichnen Mediziner voluminösen, schaumigen Stuhl mit penetrantem Geruch und lehmfarbenem Aussehen. Fettstühle entstehen, wenn Fette aus der Nahrung nicht abgebaut und resorbiert und über den Stuhl ausgeschieden werden. Als Folge gehen dem Körper auch die fettlöslichen Vitamine verloren.

Chronische Entzündung

Alkoholmissbrauch ist die mit Abstand häufigste Ursache (70 Prozent) einer chronischen Pankreatitis. Ansonsten können alle Faktoren, die zu einer akuten Pankreatitis führen, auch im chronischen Verlauf enden. Mit fortschreitender Entzündung gehen oft auch die Inselzellen, also der endokrine Teil der Bauchspeicheldrüse, zugrunde. Ärzte sprechen dann von einem sekundären Diabetes mellitus, weil er durch eine andere Krankheit – hier die chronische Pankreatitis – hervorgerufen wurde.

Ernährung umstellen

Wie sieht die Therapie der chronischen Pankreatitis aus? Alkoholabstinenz ist die erste therapeutische Maßnahme, selbst wenn Alkoholmissbrauch die Erkrankung nicht verursacht hat. Vielfach bessern sich die Schmerzen schon dadurch, dass der Patient keinen Alkohol mehr trinkt. Ansonsten müssen Ernährungsumstellung und Enzymersatz den Funktionsverlust der Bauchspeicheldrüse ausgleichen. Wenn die Bauchspeicheldrüse keine ausreichenden Mengen an Verdauungsenzymen mehr bildet, bezeichnen Mediziner dies als exokrine Pankreasinsuffizienz. Sie kann auf einer chronischen Pankreatitis beruhen, aber auch ohne ersichtlichen Grund auftreten.

Ist der enzymatische Abbau von Nahrungsbestandteilen gestört, fehlen dem Organismus die Nährstoffe für die Energiegewinnung. Deswegen verlieren die Betroffenen an Gewicht. Hinzu kommen Blähungen, Bauchschmerzen, Fettstühle und Durchfall. Vor allem fetthaltige Speisen setzen den Betroffenen zu. Bei Babys und Kindern führt die schlechte Verwertung der Nahrung dazu, dass sie verzögert wachsen und untergewichtig sind. Kinderärzte sprechen dann von »Gedeihstörungen«.

Fehlende Verdauungsenzyme lassen sich relativ leicht ersetzen, denn das Enzymmuster im Pankreassaft von Schwein und Mensch ist sehr ähnlich. Die gereinigten und aufgearbeiteten Pankreasenzyme aus der Bauchspeicheldrüse des Schweins sind verträglich und wirksam, allerdings muss die Arzneiform magensaftresistent sein. Nach der Magenpassage und dem pH-Wert-Wechsel beim Eintritt in den Dünndarm löst sich der Schutzfilm auf und gibt die Enzyme frei, die nun den Nahrungsbrei abbauen. Der Extrakt aus der Bauchspeicheldrüse, pharmazeutisch Pankreatin ­genannt, enthält Lipasen, Amylasen und verschiedene Proteasen, allerdings sind die Lipasen der wichtigste therapeutische ­Bestandteil. Sie ermöglichen, dass Fette abgebaut und zur Energiegewinnung genutzt werden. Gleichzeitig verschwinden die unangenehmen Begleiterscheinungen der mangelnden Fett-Verdauung.

Damit Pankreatin präzise dosiert werden kann, wird der Extrakt auf eine bestimmte Enzymaktivität eingestellt. Auf den Packungen der Präparate ist jeweils die Aktivität der Lipase angegeben, entweder in Einheiten des Europäischen Arzneibuchs (Ph.Eur.-Einheiten) oder in Einheiten der internationalen pharmazeutischen Vereinigung Fédération Internationale Pharmaceutique (F.I.P.-Einheiten).

Neun Empfehlungen zur Ernährung bei chronischer Pankreatitis

  • Verzicht auf Alkohol
  • Viele kleine Mahlzeiten, sechs bis acht
  • Kohlenhydratreiche, fettreduzierte Kost
  • Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Rohkost meiden
  • Schwer verträgliche Speisen wie blähendes Gemüse und Frittiertes meiden
  • Speisen schonend zubereiten: garen, dünsten, mit wenig Fett braten
  • Eventuell einen Teil der Nahrungsfette durch MCT-Fett ersetzen
  • Eventuell Mangel an fettlöslichen Vitaminen durch Supplemente ausgleichen

Die Dosierung von Pankreatin richtet sich nach der Schwere der Erkrankung, nach dem Körpergewicht des Patienten und nach dem Fettgehalt der Mahlzeit. Als allgemeine Richtdosis wird pro Mahlzeit ein Lipaseanteil von 20 000 bis 40 000 Ph.Eur.-Einheiten empfohlen. Die Patienten müssen das Präparat zusammen mit reichlich Flüssigkeit (Wasser oder Saft) zur Mahlzeit einnehmen, damit es mit der aufgenommenen Nahrung in den Dünndarm gelangt. Ein Hinweis für die Patienten: Die Kapseln müssen unbedingt unzerkaut eingenommen werden, damit die Enzyme nicht schon im Mund freigesetzt werden. Dies würde die Mundschleimhaut schädigen, aber auch dazu führen, dass die Enzyme im Magen deaktiviert würden.

Enzyme ersetzen

Im Handel gibt es eine ganze Reihe von Pankreatin-Präparaten zur Behandlung einer Pankreasinsuffizienz, zum Beispiel Cotazym®, Helopan®, Kreon®, Lipazym®, Ozym® und Panzynorm®. Einige Arzneimittel wie Enzym Lefax®, Hevert®-Enzym comp., Meteozym® und Pankreoflat® enthalten zusätzlich Dimeticon oder Simeticon. Sie sollen die Verdauungsfunktion allgemein unterstützen oder Blähungen bei Störung der Pankreasfunktion lindern. Zusätzlich zu den Enzymen benötigen manche Patienten Vitaminpräparate, um den Mangel vor allem an fettlöslichen Vitaminen A, D, E und K auszugleichen.

Leichte Vollkost empfehlen

Wegen der eingeschränkten Funktion der Bauchspeicheldrüse müssen die Betroffenen auch ihre Ernährungsgewohnheiten ändern, um Verdauungsbeschwerden zu vermeiden. Verträglicher als drei große Hauptmahlzeiten sind sechs bis acht kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. Empfehlenswert ist eine leicht verdauliche kohlenhydratreiche und fettreduzierte Kost. Die Patienten sollten schwer verdauliche Nahrungsmittel wie Hülsenfrüchte, frittierte Speisen, Kohlsorten oder scharf gewürzte Gerichte meiden. Auch auf schlecht verträgliche, sehr ballaststoffreiche Nahrungsmittel sollten sie besser verzichten. Die Ballaststoffe binden zudem die Enzyme des Pankreatins und inaktivieren sie dadurch. Ernährungsmediziner bezeichnen eine solche Ernährungsweise als »leichte Vollkost«.

Damit sofort erkannt wird, wenn die Langerhans-Inseln nicht mehr ausreichend Insulin produzieren, müssen die Betroffenen ihre Blutzuckerwerte regelmäßig kontrollieren lassen. Meist verschwinden die unangenehmen Fettstühle, sobald der Patient ein Pankreatin-Präparat einnimmt und auf eine fettreduzierte Ernährung achtet. Sollten die Verdauungsprobleme ihn weiterhin quälen, ist es empfehlenswert, einen Teil des Nahrungsfetts durch sogenannte MCT-Fette (mittelkettige Triglyceride) zu ersetzen. Diese können direkt und sehr schnell aus dem Darm resorbiert werden und gelangen somit nicht in den Stuhl. Wer auf MCT-Fette umsteigen möchte, findet im Reformhaus spezielle Margarinen oder Speiseöle. /

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