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Sonnenschutzpräparate

Farbe bekennen

03.06.2015
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Von Elke Wolf / Sonnenschutz, ja klar! Aber wie? Damit ein Sonnenschutzmittel vor Erythemen, Allergien, Präkanzerosen und verschiedenen Hautkrebsformen schützen kann, muss es nicht nur zu Hauttyp und UV-Intensität passen, sondern auch richtig angewendet werden. PTA sollten die Eigenschaften und Unterschiede von Sonnenschutzpräparaten genau kennen, um Kunden das passende Produkt empfehlen zu können. Beim Bräunen und der Beratung gilt also gleichermaßen: Farbe bekennen!

Es geht schon mit der Menge des zu verwendenden Sonnenschutzmittels los. Die meisten tragen es ähnlich sparsam auf wie eine Tagescreme oder eine Bodylotion. Doch beim Sonnenschutz sollte man nicht geizen. Der ausgelobte Lichtschutzfaktor (LSF) gilt für die Auftragsmenge von 2 mg pro cm2 Haut. Umgerechnet braucht man nach EU-Empfehlung etwa 36 Gramm Sonnenschutzmittel, um von Kopf bis Fuß mit dem angegebenen LSF geschützt zu sein. Bei den üblichen Packungsgrößen ist das etwa ein Viertel der Tube oder Flasche! Eine vierköpfige Familie muss für einen Strandtag also eine ganze Packung Sonnenmilch aufbrauchen.

Wer nur einmal täglich, aber in ausreichender Menge Sonnencreme aufträgt, ist besser vor UV-Strahlung geschützt als derjenige, der sich mehrmals täglich unterdosiert eincremt. Denn der LSF nimmt nicht linear, sondern exponenziell mit der Auftragsmenge ab, hat eine Untersuchung eines Forschungsteams der Universität Kiel aus dem Jahr 2007 ergeben. Das bedeutet: Wer nur die Hälfte der empfohlenen Menge aufträgt, hat bei einer Creme mit LSF 50 nicht etwa einen Schutzfaktor von 25, sondern nur von etwa 7.

Immer dick aufzutragen, lohnt sich auch deshalb, weil ein einmal korrekt aufgetragener Schutz selbst acht Stunden danach noch zu 43 Prozent aktiv ist, wie die Kieler Wissenschaftler in einer weiteren Untersuchung herausgefunden haben. Und das, obwohl die Probanden während des Versuchs mehrmals kräftig schwitzten und baden gingen. Bei einmalig aufgetragenem LSF 50 wäre damit nach acht Stunden immer noch ein Schutzfaktor von knapp über 20 gewährleistet.

Trügerische Sicherheit

Selbst wer seinen Sonnenschutz – egal welche Höhe er hat – alle ein bis zwei Stunden erneut aufträgt, darf sich nicht verleiten lassen, die erlaubte Aufenthaltsdauer in der Sonne beliebig zu verlängern. Denn das regelmäßige Nachcremen dient nicht der Verstärkung des ursprünglichen LSF, sondern der Kompensation der UV-Filter, die man durch Schwitzen, sportliche Betätigung, Kontakt mit Sand und Textilien verliert.

Apropos Schwitzen und Wasserfestigkeit: Für die Bezeichnung »wasserfest« gilt eine europaweit einheitliche Regelung. Zubereitungen dürfen die Bezeichnung tragen, wenn der nach zweimal 20 Minuten Wasserkontakt gemessene Lichtschutzfaktor mindestens noch halb so hoch ist wie zuvor. Für die Bezeichnung »extra wasserfest« muss dies noch nach viermal 20 Minuten Wasserkontakt erfüllt sein. Die Auslobung von Wasserfestigkeit bedeutet also nicht, dass die Zubereitung überhaupt nicht von Wasser abgespült werden kann. PTA und Apotheker sollten Kunden im Beratungsgespräch dafür sensibilisieren, dass das Sonnenschutzmittel auf jeden Fall erneut aufgetragen werden muss, wenn man stark schwitzt, sich im Wasser aufhält und dann abtrocknet.

Es empfiehlt sich, nach dem Eincremen Kleidung erst dann anzuziehen, wenn das Sonnenschutzmittel komplett eingezogen ist, weil manche UV-Filter Flecken in Textilien hinterlassen. Vor allem UV-A- und Breitbandfilter sind aufgrund der Nähe ihrer Absorptionsbande zum sichtbaren Licht in aller Regel gelb gefärbt. Werden diese Produktreste vor der Wäsche nicht mit passenden Fleckenentfernern behandelt, bleiben Verfärbungen zurück.

Rechtzeitig auftragen

Nach wie vor empfehlen Experten, das Sonnenschutzmittel rechtzeitig vor der eigentlichen Sonnenexposition, also noch zu Hause oder im Hotel, aufzutragen – auch wenn mittlerweile zahlreiche Präparate aufgrund moderner Formulierungen einen Sofortschutz versprechen. Durch die spezielle galenische Aufbereitung lassen sich die Inhaltsstoffe leichter auf der Haut verteilen und bilden einen zusammenhängenden Film. Der Schutzeffekt ist in entsprechenden Tests gut belegt. Sie müssen deshalb nicht mehr 20 bis 40 Minuten vor der Sonnenexposition eingerieben oder aufgesprüht werden. Präparate, die nicht auf ihren Sofortschutz hinweisen, brauchen jedoch nach wie vor die genannte Wartezeit nach dem Auftragen. Das sind meist solche Zubereitungen, die mit einem chemischen Filtersystem arbeiten. Würde das Präparat erst am Strand aufgetragen, ist das Risiko, dass die Haut mit UV-Strahlen bereits vor dem Auftragen erheblich vorbelastet wird, zu groß. Es liegt dann oftmals bereits eine unterschwellige Erythemdosis vor, ehe die Haut ihren notwendigen Sonnenschutz bekommt. Dann ist die Schwelle hin zum Erythem auch mit Sonnenschutz schnell überschritten.

Trügerische Sicherheit verleihen auch Sonnenschutzpräparate, die zusätzlich Repellenzien enthalten. Doch damit diese zuverlässig Insekten fernhalten können, müssen sie konzentriert vorliegen. Die Repellenzien in den Two-in-one-Präparaten sind in der Regel zu niedrig dosiert, in höheren Konzentrationen gefährden sie die Emulsionsstabilität. Es ist deshalb sinnvoller, Repellents gesondert aufzutragen. Und zwar in einem 30-minütigen Abstand zum Sonnenschutz, da sich sonst die Schutzwirkung verringern kann.

Eine Typ-Frage

Die Wahl des richtigen LSF ist nicht ganz einfach. So zeigt die Haut ein und derselben Person an verschiedenen Orten zu verschiedenen Tages- beziehungsweise Jahreszeiten wechselnde Erythemschwellenzeiten. Das heißt, das Sonnenbrandrisiko ist nicht immer gleich.

Vor allen Dingen hängt der benötigte LSF vom Hauttyp ab. Es gibt sechs verschiedene, wobei die meisten Deutschen einem Hauttyp von 2 entsprechen. Damit können sie etwa zwischen zehn und zwanzig Minuten ungeschützt in der Sonne bleiben, ohne dass sich ein Erythem bildet. Multipliziert man diese sogenannte Eigenschutzzeit mit dem angewendeten LSF, ergibt sich der Zeitraum, den man in der Sonne verbringen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Ein Lichtschutz von 20 würde dem Durchschnitts-Hauttyp-2-Anwender also rund 200 bis 400 Minuten pures Sonnenvergnügen bescheren. Experten empfehlen aber, diese Maximalzeit nicht auszureizen, sondern nur etwa 60 Prozent der errechneten Schutzzeit auszunutzen. Dann heißt es raus aus der Sonne, da die Wiederherstellung gestörter DNA-Moleküle nur dann vollständig funktioniert, wenn die Reparatursysteme nicht durch wiederholte und lang dauernde UV-B-Einwirkung überlastet werden.

Tabelle: Phototypen und ihre Sonnenempfindlichkeit

Phototyp Eigenschutzzeit (min)*
keltischer Typ (Typ I) unter 10
nordischer Typ (Typ II) 10 bis 20
Mischtyp (Typ III) 20 bis 30
mediterraner Typ (Typ IV) über 30
dunkle Hauttypen (Typ V) über 60
schwarze Hauttypen (Typ VI) über 90

*) Eigenschutzzeit: maximale Aufenthaltszeit in sommerlicher Mittagssonne bis zum Auftreten des Erythems

 

Eine Meldung wert

Eine zuverlässige Hilfe für die Abschätzung des Sonnenbrandrisikos und damit für die Auswahl des notwendigen LSF ist der UV-Index (UVI). Er ist ein Maß für den am Boden erwarteten Tagesspitzenwert der UV-Strahlung. Aktuelle Werte sind unter www.uv-index.de oder beim Bundesamt für Strahlenschutz (www.bfs.de) abrufbar. Nach Auffassung der Weltgesundheitsorganisation WHO sollte die Vorhersage des UVI sogar Bestandteil der täglichen Wetternachrichten in Zeitung, Radio und Fernsehen sein.

Der UVI wird in ganzen Zahlen angegeben, wobei 0 die niedrigste Strahlenbelastung darstellt und Werte zwischen 8 und 12 als sehr hoch gelten. In Deutschland liegt der UVI im Sommer häufig bei 8, im Hochgebirge können aber auch Werte um 10 erreicht werden. Als Faustregel gilt: Der LSF sollte mindestens doppelt so hoch sein wie der UV-Index. Abweichend von dieser Faustregel können Menschen mit sehr heller Haut einen höheren Schutz benötigen.

Allergieschutz

Der LSF bezieht sich lediglich auf den Schutz vor UV-B-Strahlung. Doch ein Filter für die energieärmere UV-A-Strahlung ist ebenso wichtig. Laut EU-Empfehlung sollte der UV-A-Schutz mindestens ein Drittel des UV-B-Wertes betragen. Deshalb besitzen Sonnenschutzmittel mit Faktoren von 50+ per se auch einen hohen UV-A-Schutz.

UV-A-Strahlen können zwar keinen Sonnenbrand auslösen und sie werden auch nicht von den DNA-Basen absorbiert. Die Zellkerne werden also nicht direkt geschädigt. Doch unter ihrem Einfluss entstehen reaktive Sauerstoffspezies wie Singulettsauerstoff oder Superoxidradikal. Diese greifen Phospholipide, Proteine oder DNA-Strukturen an und vermitteln Zellkernschäden, die, wenn keine Reparatur erfolgt, Hauttumore initiieren.

UV-A-Strahlen sind es zum Großteil auch, die eine Polymorphe Lichtdermatose oder eine Mallorca-Akne auslösen. Deshalb sollten PTA und Apotheker Betroffenen ein Sonnenschutzmittel mit hohem UV-A-Filter empfehlen. Dann bleiben sie weitgehend von den Symptomen verschont. Bei den Spezialprodukten zur Verhinderung von Lichtdermatosen (»schützt vor Sonnenallergie«, »bei allergischer Haut«) werden durch hoch konzentrierte Filterkombinationen die UV-A-Strahlen in noch größerem Ausmaß als vorgeschrieben abgeblockt.

Einen zusätzlichen Prophylaxe- Effekt vor Lichtdermatosen bringen Sonnenschutzpräparate, denen Sub­stanzen mit antioxidativem Potenzial zugesetzt sind. Vitamin E ist in seiner Acetat­form in fast jedem Sonnenschutzmittel enthalten. Meist wird es mit anderen Radikalfängern wie α-Glucosylrutin, Ferulasäure oder Licochalcon A kombiniert. Dagegen hat die systemische Gabe von Antioxidanzien in Studien nicht überzeugt. Die aktuelle Leitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft betrachtet die Gabe von Betacaroten dennoch als Option. Doch Vorsicht bei Rauchern: Nachweislich erhöhen tägliche Dosen über 20 mg Betacaroten das Lungenkrebsrisiko.

Patienten, die zu einer Mallorca-Akne neigen, benötigen zudem ein Sonnenschutzprodukt, dessen Grundlage keine Lipide und keine Emulgatoren enthält. Das gilt im Übrigen auch für sämtliche andere Körperpflegemittel wie After-Sun-Zubereitungen oder Nachtcremes. Geeignet sind wässrige Hydrogele, wässrig-alkoholische Lösungen und Hydrodispersionsgele. Sie kommen ohne die klassischen tensidartigen Emulgatoren aus, mit denen die UV-A-Strahlen in Wechselwirkung treten, Radikale entstehen lassen und als Auslöser der Mallorca-Pusteln gelten.

Chemisch oder mineralisch

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Wirkprinzipien, nach denen Sonnenschutzpräparate arbeiten. Entweder reflektieren mineralische Pigmente die UV-Strahlen – das Licht wird also einfach zurückgeworfen und dringt nicht in die Haut ein (physikalischer Schutz) – oder das UV-Licht wird absorbiert. Dabei schluckt der UV-Filter in der Zubereitung die energiereiche Strahlung und wandelt sie in Wärme um (chemischer Schutz).

Ein physikalischer Sonnenschutz basiert auf Mikropigmenten wie Titandioxid oder Zinkoxid. Lange Zeit genossen diese mineralischen Filter aufgrund des kosmetisch störenden Weißeleffekts (weißer Film auf der Haut nach dem Auftragen) nur mäßige Akzeptanz. Doch durch die Mikronisierung der Partikel in den Nanobereich verschwindet dieser Effekt und ist nur noch als leicht opaleszierend wahrnehmbar. In jedem Fall hat man eine gute Kontrollmöglichkeit, wo man das Sonnenschutzmittel bereits aufgetragen hat und wo dies noch nötig ist.

Schutz für Kinder

Präparate ausschließlich auf der Basis von Mikropigmenten tragen auf der Verpackung den Hinweis »chemical free« oder »ohne chemische UV-Filter« und werden bevorzugt für Kinder empfohlen. Auch wenn photoallergische Reaktionen auf bestimmte UV-Filter zu befürchten sind, sind sie eine gute Wahl (siehe Kasten). Allerdings hat sich gezeigt, dass Sonnenschutzmittel, die überhaupt keinen chemischen Filter haben, also nur aus Mikropigmenten bestehen, die Haut nur schlecht vor UV-A-Strahlung schützen. Moderne Sonnenschutzmittel kombinieren deshalb mehrere Varianten. Dadurch lässt sich auch die Dosis der einzelnen Filtersubstanzen reduzieren.

Viele moderne Formulierungen arbeiten heute nicht mit getrennten UV-A- und UV-B-Filtern, sondern setzen auf Breitbandfilter, die den gesamten UV-Bereich abdecken. Der erste klassische Vertreter mit einer hohen Absorptionsfähigkeit in beiden UV-Bereichen war Ende der 1990er-Jahre Mexoryl® XL. Heute wird europaweit eher Tinosorb® S in vielen Sonnenschutzprodukten eingesetzt. Als Weiterentwicklung gilt Tinosorb® M, das die Absorptionseigenschaften eines UV-Filters mit dem Streuvermögen eines Mikropigments vereinigt. Relativ neu ist das Filtersystem Mexoplex®, eine Kombination aus Mexoryl® XL, Mexoryl® SX und Tinosorb® S. Es ist leistungsfähiger als bisherige UV-Filtersysteme, denn es erzielt einen wesentlich höheren UV-A-Schutz. Gleichzeitig werden weniger chemische Filter benötigt.

Keine Gesundheitsrisiken

Chemischen UV-Filtern wurde genauso wie den Mikropigmenten in den vergangenen Jahren immer wieder zur Last gelegt, gesundheitlich nicht unbedenklich zu sein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat letztmalig 2003 Sicherheit und Wirksamkeit marktüblicher UV-Filtersubstanzen ausführlich bewertet und kommt zu dem Schluss, dass die meisten auf dem Markt befindlichen Substanzen nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand gesundheitlich unbedenklich sind. Die Bewertung berücksichtigt auch die besondere Situation bei Kindern, die im Vergleich mit Erwachsenen ein dreifach höheres Verhältnis von Körperoberfläche zu Körpergewicht haben. Nur bei der Substanz 4-Methylbenzyliden-DL-Campher wurde der im Tierversuch aufgekommene Verdacht, die Substanz könne die Schilddrüsenhormone beeinflussen, bisher nicht widerlegt.

Pusteln statt Bräune

Sonnenschutz ist nicht immer Hautschutz. Denn manchmal sind es die Inhaltsstoffe des Sonnenschutzmittels, die allergische Reaktionen hervorrufen. Derzeit geht man von einer Sensibilisierungsrate unter Erwachsenen von 10 Prozent aus. Eine aktuelle Studie hat geprüft, ob auch bereits Kinder Photoallergien auf Inhaltsstoffe von Sonnenschutzmitteln und besonders auf die enthaltenen UV-Filter entwickeln. Photopatch-Testungen, die sowohl mit verschiedenen UV-Filtern als auch mit kompletten Präparaten durchgeführt wurden, ergaben eine Sensibilisierungsrate von 6,4 Prozent. Dabei reagierten 4,5 Prozent der getesteten Kinder positiv auf UV-Filter. Die häufigsten Auslöser waren Benzophenon-3 und Octylmethoxycinna­mat. Mehr dazu im Artikel Photosensibilisierung: Achtung Strahlung!

Auch um die Nanopartikel kursieren immer wieder medizinisch-pharmazeutische Halbwahrheiten. Was Sonnenschutzmittel betrifft, sind es vor allem die beiden Mikropigmente Titandioxid und Zinkoxid, die im Nanomaßstab verarbeitet sind.

Einige Verbraucher hegen Bedenken, dass Nanopartikel vom Organismus aufgenommen werden können und dort bisher nicht untersuchte Reaktionen auslösen können. Zahlreiche Studien unabhängiger Forschergruppen belegen jedoch, dass Partikel mit Durchmessern von mehr als 40 Nanometern, wie sie in Sonnenschutzmitteln und anderen Dermokosmetika eingesetzt werden, sowohl bei Anwendung auf gesunder Haut als auch unter den Bedingungen einer geschädigten Hautbarriere unbedenklich sind. Auch das BfR hat in einer Stellungnahme 2010 bestätigt, dass für beide Filter wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass sie auf der Hautoberfläche oder im Stratum corneum verbleiben und nicht durch die Haut penetrieren. Somit kommen sie bei bestimmungsgemäßem Gebrauch nicht mit lebenden Zellen in Kontakt. Die Kosmetikverordnung sieht seit zwei Jahren vor, dass auf Sonnenschutzmitteln deklariert sein muss, ob Nanopartikel enthalten sind oder nicht. /