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Wechseljahresbeschwerden

Hilfe bei Hitzewallungen

30.10.2013  10:24 Uhr

Von Ursula Sellerberg / Die Wechseljahre sind eine natürliche Lebensphase ebenso wie die Pubertät. Fühlt sich die Frau jedoch in ihrer Lebensqualität extrem beeinträchtigt, kann sie zwischen verschiedenen Behandlungsoptionen wählen. PTA und Apotheker können ihr diese Entscheidung durch fachkundige Informationen erleichtern.

Der griechische Ausdruck »Klimakte­rium« bedeutet so viel wie »kritischer Punkt im menschlichen Leben« und wird meist synonym zu den Wechseljahren verwendet. Häufig sind die Wechseljahre jedoch besser als ihr Ruf. Bleiben Monatsblutung und die damit verbundenen Schmerzen aus, empfinden dies viele Frauen als positiv. Auch nutzen viele diese Lebensphase für eine Um- und Neuorientierung und ändern ihren Lebensstil. Sie nehmen sich zum Beispiel wieder Zeit für alte Hobbys, weil die Kinder weniger Aufmerksamkeit einfordern.

Jedes Mädchen wird mit einem festen Vorrat an Eizellen geboren. Diese Eizellen befinden sich in den Eierstöcken in kleinen Bläschen, den Follikeln. Ab der Pubertät sorgen Hormone dafür, dass jeden Monat eine Eizelle reift und potenziell befruchtet werden kann. Bis zum Alter von etwa 40 Jahren nimmt die Zahl der Follikel langsam, danach schneller ab. Ist der Vorrat an Eizellen schließlich aufgebraucht, setzen die Wechseljahre ein. Die Monatsblutungen werden schwächer und unregelmäßiger. Aber auch in dieser Phase ist noch eine Schwangerschaft möglich.

Die letzte Monatsblutung heißt Menopause. Normalerweise lässt sich ihr Zeitpunkt nur rückwirkend feststellen, wenn die Periode in zwölf aufeinander folgenden Monaten ausgeblieben ist. Als Prämenopause wird der Zeitraum von ein bis zwei Jahren vor der letzten Monatsblutung bezeichnet, die Zeit danach heißt Postmenopause.

Die Wechseljahre dauern in der Regel einige Jahre. Bei der letzten Monatsblutung sind Frauen im Durchschnitt 51 Jahre alt. Doch die individuellen Schwankungen sind groß. Als vorzeitig bezeichnen Mediziner die Menopause, wenn sie vor dem 40. Lebensjahr eintritt. Eine zu früh einsetzende Menopause kann auch die Folge einer Erkrankung sein, beispielsweise wenn die Eierstöcke chirurgisch entfernt oder durch eine Chemotherapie geschädigt wurden.

Hormone verändern sich

In den Wechseljahren sinkt der Estrogenspiegel allmählich. Um diesen Mangel auszugleichen, produziert der Körper mehr Follikelstimulierendes Hormon (FSH). Rund um die letzte Monats­blutung schwanken die Hormonspiegel stark. Durch Messung der Hormonkonzentrationen im Blut lässt sind in der Regel aber nicht feststellen, ob eine medikamentöse Behandlung sinnvoll oder notwendig ist.

Abwarten, Lebensstil ändern oder Arzneimittel

Mit Wechseljahresbeschwerden gehen Frauen ganz unterschiedlich um. Hier einige Verhaltensweisen:

  • Sind die Beschwerden leicht, warten viele Frauen einfach ab, bis die Wechseljahre überstanden sind.
  • Durch Änderung ihres Lebensstils, beispielsweise durch mehr Bewegung oder das Erlernen einer Entspannungstechnik, versuchen manche Frauen, die Beschwerden zu mildern. Einige Experten empfehlen, auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten, andere raten wiederum, mehr Sojaprodukte zu essen. Wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse dazu gibt es jedoch nicht.
  • Anhänger der komplementären beziehungsweise alternativen Medizin setzen gegen Wechseljahres­beschwerden verschiedene Techniken ein, beispielsweise Akupunktur, Chiropraktik oder Fußreflexzonenmassagen. Obwohl wissenschaft­liche Studien zum Nutzen fehlen, sind diese Angebote bei vielen Frauen beliebt.
  • Andere Frauen nehmen gegen ihre Beschwerden Phytopharmaka oder Homöopathika ein.
  • Manche entscheiden sich in Absprache mit ihrem Arzt für die Hormonbehandlung, früher auch Hormon­ersatztherapie genannt.

Die Medien stellen die Wechseljahre oft negativ dar – als eine Art Krankheit, gegen die betroffene Frauen Arzneimittel einnehmen sollten. Diese Verallgemeinerung stimmt so nicht. Viele Frauen leiden nicht oder nur wenig unter Wechseljahresbeschwerden. Vermeintlich typische Symptome wie Schlaflosigkeit haben häufig auch andere, hormonunabhängige Ursachen, etwa Stress im Job. Dass Frauen im Alter an Gewicht zulegen, liegt in erster Linie am sinkenden Grundumsatz, nicht am Hormonmangel. Die veränderte Hormonsituation beeinflusst jedoch das Muster der Körperfettverteilung: Aus »Birnen-« werden »Apfel-Typen«.

Die häufigsten Wechseljahres­beschwerden sind Scheidentrockenheit sowie Hitzewallungen und Schweißausbrüche. Oft beeinflussen sie das Leben der Frauen kaum, weil die Beschwerden nur schwach ausgeprägt sind. Über Hitzewallungen und Schweißausbrüche klagen etwa die Hälfte bis zwei Drittel aller Frauen. So können Schweißausbrüche den Schlaf erheblich stören. Zu Beginn des Klimakteriums treten die Beschwerden häufiger auf, bei vielen Frauen verschwinden sie aber innerhalb von ein bis zwei Jahren wieder von allein.

Eine heiße Welle

Während einer Hitzewallung weiten sich Blutgefäße unter der Haut plötzlich. Die Ursache dieses Prozesses ist noch nicht geklärt. Fließt mehr Blut als gewöhnlich durch die Gefäße, nimmt die Frau das als heiße Welle wahr. Meist verteilt sich diese Welle von der Brust, dem Nacken oder dem Gesicht aus über den ganzen Körper. Die Haut wird rot und fleckig, es folgt ein Schweißausbruch. Viele Frauen berichten von gleichzeitigem Herzklopfen oder Unwohlsein. Eine Hitzewallung dauert durchschnittlich drei Minuten, kann aber in Einzelfällen bis zu eine Stunde anhalten.

Nicht immer direkte Folge der Wechseljahre sind Konzentrationsstörungen, Depressionen oder körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen.

Zu wenig Feuchtigkeit

Durch die Wechseljahre wird die Scheide trockener, was bei etwa 30 Prozent aller Frauen zu Juckreiz oder häufigen Infektionen führt. Die Schleimhaut wird empfindlicher und anfälliger für Verletzungen. Es gibt zwar keine Belege, dass die Menopause das sexuelle Verlangen beeinträchtigt, eine trockene Scheide kann jedoch beim Sex schmerzen. Dann helfen Gleitgele auf Wasserbasis (wie Multi Gyn LiquiGel®, Aquaglide Gel®, Gynofit Vaginal Gel®) oder Feuchtigkeitscremes (wie Vagisan Feuchtcreme®). In einigen Fällen treten in den Wechseljahren leichte Zwischenblutungen auf, die die Frau von einem Gynäkologen abklären lassen sollte.

Weitere mögliche Folgen der Wechseljahre sind Harninkontinenz, trockene Augen und der Abbau von Gelenkknorpel. Auch das Haarwachstum verändert sich: Die Kopfhaare werden dünner und brüchiger, dafür wächst vielen Frauen aufgrund des Testosteronüberschusses im Alter ein kleiner Damenbart.

Hormone aus Pflanzen

Gegen die Wechseljahresbeschwerden sind rezeptfreie Arzneimittel mit Extrakten der Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) zugelassen (unter anderem in Remifemin®, Femi Sabona®, Galafem®). Zu den seltenen Nebenwirkungen zählt die Erhöhung der Leberwerte (Transaminasen), sehr selten wurde über Leber­schädigungen nach Einnahme von Cimicifuga-haltigen Arzneimitteln berichtet. Ein sicherer kausaler Zusammenhang mit diesen Arzneimitteln ist zurzeit nicht bewiesen. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA empfiehlt, das Präparat abzusetzen, sobald sich Symptome einer möglichen Leberschädigung zeigen. Dazu gehören vor allem Müdigkeit, Appetitverlust sowie Gelbfärbung der Haut oder Augäpfel. Auch Extrakte des Rhapontikrhabarbers (Rheum rhaponticum) (beispielsweise in Femi Loges®, Klimarhapont®, Phyto Strol®) sind zur Therapie von Wechseljahresbeschwerden zugelassen. Kalter Salbeitee kann Hitzewallungen lindern.

Aus Soja oder Rotklee (Trifolium pratense) hergestellte Nahrungsergänzungsmittel (NEM) werden ebenfalls als Mittel gegen Wechseljahresbeschwerden beworben. Beide Pflanzen enthalten Phytoestrogene aus der Gruppe der Isoflavone, zum Beispiel Daidzein oder Genistein aus Soja oder Formononetin und Biochanin A aus Rotklee. Die Studienergebnisse zur Wirksamkeit von Soja-Präparaten oder einer sojareichen Ernährung sind widersprüchlich. Nimmt eine Frau hoch dosierte Präparate mehrere Jahre lang ein, kann es zur Wucherung der Gebärmutterschleimhaut kommen. Die kurzfristige Einnahme hingegen stellt vermutlich kein gesundheitliches Risiko dar. Auch bei Rotklee-Präparaten ist die Wirksamkeit nicht ausreichend untersucht.

Rat der Experten

Isolierte oder angereicherte Isoflavone können die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigen und das Brustdrüsengewebe verändern, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Es sei nicht auszuschließen, dass die Entwicklung von Brustkrebs gefördert wird, so die Experten des BfR. Abschließende Untersuchungen dazu fehlen bislang. Frauen, die an hormonabhängigem Brustkrebs erkrankt sind, sollten die Einnahme solcher Präparate mit dem behandelnden Arzt besprechen. Bei der Abgabe entsprechender Produkte in der Apotheke sollten PTA oder Apotheker mögliche Wechselwirkungen überprüfen.

Als Homöopathika kommen bei Wechseljahresbeschwerden Lachesis, Sanguinaria, Rhus toxicodendron und Sepia zum Einsatz. Welches Mittel sich eignet, hängt vom individuellen Beschwerdebild ab.

Eine phytoestrogenreiche Ernährung ist in den Wechseljahren uneingeschränkt empfehlenswert. Das bedeutet: Viel Obst und Gemüse, vor allem Hülsenfrüchte und Leinsamen. Granatapfel­samen enthalten ebenfalls nennenswerte Mengen an Phytoestrogenen.

Hormone in der Diskussion

Gegen Wechseljahresbeschwerden hilft die Gabe von Hormonen. Alle Hormonpräparate sind verschreibungspflichtig. Sie wirken am effektivsten gegen Hitzewallungen und Schweißausbrüche und sind daher für einige Frauen die einzige Therapieoption. Den Begriff der Hormonersatztherapie verwenden Fachleute heute nicht mehr, da es sich nicht um einen Ersatz der Hormone im eigentlichen Sinn handelt, sondern um eine medikamentöse Therapie. Deren Nutzen und Risiken hängen unter anderem von der Dosierung, der Art und der Dauer der Einnahme ab. Zur Behandlung der Beschwerden genügt in der Regel eine kurzfristige Therapie. Allerdings gehen Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlaflosigkeit nur zurück, so lange die Frau das Hormonpräparat einnimmt. Möglicherweise verschiebt die Hormonbehandlung die Beschwerden nur. Nach dem Absetzen des Arzneimittels treten diese meist wieder auf, argumentieren Gegner dieser Therapie. Ärzte setzen die Hormone heute teilweise in so niedriger Dosierung ein, dass sie die Beschwerden zwar deutlich lindern, aber nicht komplett verschwinden lassen. So kann die Frau selbst eher merken, wann sie die Wechseljahre überstanden hat.

Eine langfristige Hormoneinnahme wirkt sich positiv auf die Dichte der Knochen aus, da der Verlust an Knochenmasse verlangsamt wird. Das verzögert die Entwicklung einer Osteoporose. Andererseits ist bekannt, dass die langfristige Gabe von hoch dosierten Hormonpräparaten das Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle, Thrombosen oder Erkrankungen der Gallenblase erhöhen kann. Als dieser Zusammenhang 2002 im Rahmen der Women’s Health Initiative (WHI) veröffentlicht wurde, geriet die Hormonersatztherapie in die Schlagzeilen.

Hormon als Jungbrunnen?

Als Jungbrunnen beworben wird Dehydroepiandrosteron (DHEA). Die Substanz ist die Hauptvorstufe der Geschlechtshormone des Menschen. Aus DHEA entstehen in Nebennieren, Hoden, Eierstöcken und anderen Körperzellen männliche und weib­liche Geschlechtshormone. Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) bewertete das vermeintliche Anti-Aging-Mittel bereits 2006 als unwirksam. DHEA-Präparate sind in Deutschland nicht zugelassen. Da die Arzneimittelbehörde der USA das Hormon als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft hat, werden über das Internet DHEA-Präparate auch in Deutschland beworben und verkauft.

In der Studie sollte geprüft werden, ob die Einnahme von Hormonpräparaten das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken kann. Die Wissenschaftler mussten die Studie jedoch vorzeitig abbrechen, weil die fünf- bis zehnjährige Einnahme von Hormonen das Brustkrebsrisiko signifikant erhöhte. Das Ergebnis hatte nachhaltige Folgen für die Praxis: Im Jahr 2000 verordneten Ärzte 37 Prozent der 46- bis 65-jährigen Frauen Hormone – 2012 nur noch 8 Prozent.

Jede Frau sollte gemeinsam mit ihrem Arzt das Für und Wider einer Hormonbehandlung individuell abwägen. Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind oder waren, sollten keine Hormone gegen Wechseljahresbeschwerden einnehmen oder lokal anwenden. Ähn­liches gilt für Phytoestrogene: Sie könnten Tumorzellen reaktivieren – es besteht also das Risiko eines Rückfalls.

Mono oder Kombi

Ärzte verschreiben Estrogene entweder alleine oder in Kombination mit Gestagenen. Die Kombinationstherapie ist nötig, da ohne den Zusatz von Gestagenen die Gebärmutterschleimhaut zu wuchern beginnt und das Risiko für Gebärmutterkrebs erhöht ist. Nach einer Hysterektomie (Gebärmutterentfernung) erübrigt sich das Problem: Die Frauen können Estrogene als Monotherapie einnehmen. Die dritte, eher selten eingesetzte Behandlungsoption ist das synthetische Hormon Tibolon (Livial®). Tibolon wirkt sowohl estrogen- als auch gestagenartig.

Die Kombinationspräparate sind in unterschiedlicher Zusammensetzung im Handel: Einige Präparate enthalten für jeden Einnahmetag die gleiche Menge an Hormonen, während in zyklischen Präparaten die Hormonkonzentrationen phasenweise variieren. Nicht durchgehend anzuwendende Präparate führen zu einer Abbruchblutung, die einer Periodenblutung ähnelt. Diese Nebenwirkung finden einige Frauen so lästig, dass sie die Hormonbehandlung abbrechen. In der ersten Zeit nach der letzten natürlichen Periodenblutung kommt es bei manchen Frauen trotz Einnahme kontinuierlicher Präparate zu Durchbruchblutungen. Experten empfehlen daher, erst circa zwei Jahre nach der Menopause mit der Therapie zu beginnen.

Neben unerwünschten Blutungen hat die Hormonbehandlung wie nahezu jede Therapie weitere Nebenwirkungen, beispielsweise Schmerzen in den Brüsten, Übelkeit, Migräneattacken, Ödeme, Blutdrucksteigerungen oder Leberfunktionsstörungen. Im Beratungs­gespräch sollten PTA oder Apotheker auch an mögliche Wechselwirkungen denken, unter anderem mit Gerinnungshemmern, Schilddrüsenhormonen und Anti­diabetika. Da die Hormone das Risiko für Thrombosen erhöhen, sollten Patientinnen sie nicht nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall einnehmen.

Arzneimittel gegen Wechseljahresbeschwerden enthalten – anders als die Antibabypille – als Estrogenkomponente vor allem das natürliche Hormon 17ß-Estradiol und dessen Ester. Auch konjugierte equine Estrogene aus dem Urin schwangerer Stuten kommen zum Einsatz. Die Standarddosis liegt bei 1 Milligramm Estradiol oder 0,625 Milligramm Pferde-Estrogene pro Tag. Diese Dosis kann bei Bedarf auf 2 beziehungsweise 1,25 Milligramm erhöht werden. Vaginal angewendet wird meist der Arzneistoff Estriol. Gestagene gibt es in zahlreichen verschiedenen Varianten, bekannt sind Norethisteron oder Levonorgestrel. Die Gestagene unterscheiden sich in ihren Wirkungen, einige wirken beispielsweise zusätzlich antiandrogen und können bei vermehrtem Haarwuchs im Gesicht helfen.

Die Hormonpräparate liegen in verschiedenen Darreichungsformen vor: peroral, nasal, vaginal als Scheidenring und perkutan als Wirkstoffpflaster oder Gel. Soll in erster Linie die Scheidentrockenheit behandelt werden, wenden Frauen die Hormone vor allem lokal an. Hormonhaltige Vaginalsuppositorien oder -tabletten sind rezeptpflichtig (zum Beispiel Oestro-Gynedron®, Oekolp®, Estriol Ovulum fem®). Auch bei vaginaler Anwendung wird ein Teil der Hormone resorbiert und wirkt systemisch. Daher sollten die Frauen alle drei Monate mit ihrem Arzt das Nutzen-Risiko-Verhältnis sorgfältig abwägen und entscheiden, ob die Therapie beendet werden kann. Denn anders als Krankheiten vergehen die Wechseljahresbeschwerden mit der Zeit von selbst. /

E-Mail-Adresse der Verfasserin
ursula.sellerberg(at)yahoo.de

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