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Gynäkologie

Typische Frauenkrankheiten

04.07.2016
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Von Gudrun Heyn / Eine Vielzahl von Erkrankungen tritt nur bei Frauen auf. Häufig spielen dabei die Sexualhormone eine Rolle. Gegen leichte Beschwerden im Zusammenhang mit der Monatsblutung oder bei Vaginal­pilz helfen Arzneimittel aus der Selbstmedikation. Bei stärkeren Symptomen sind Gynäkologen die richtigen Ansprechpartner. Den Facharzt sollten Frauen regelmäßig aufsuchen, damit dieser ernsthafte Krankheiten wie Krebs frühzeitig entdeckt und behandelt.

Krankheiten wie Vaginalmy­kosen, Eierstockkrebs und prämenstruelles Syndrom (PMS) sind typische Frauenkrankheiten und zugleich Tabuthemen, über die Frauen nicht gerne sprechen. Wenn sie aber im Beratungsgespräch in der Apotheke erfahren, dass ihre Beschwerden keine Seltenheit sind, hilft das sicher manchen Frauen, offener ihre Symptome zu benennen. Auch Patientinnen mit selteneren, aber schweren Erkrankungen wie Eierstockkrebs haben es leichter über ihre Krankheit zu sprechen, wenn sie sich fachkompetent beraten fühlen.

Eierstockkrebs

Eierstockkrebs ist die sechsthäufigste Krebserkrankung der Frau. Jedes Jahr erhalten rund 7400 Betroffene die Diagnose: malignes Ovarialkarzinom. Die meisten Patientinnen sind dann älter als 60 Jahre. Mehr als 5600 Frauen sterben jedes Jahr an den Folgen.

Bei rund 75 Prozent der Betroffenen entdecken Ärzte den Krebs erst im fortgeschrittenen Stadium. Dies hat zwei Gründe: Zum einen existiert bis heute keine zuverlässige Methode zur Früh­erkennung des Ovarialkarzinoms. Zum anderen wachsen die Tumoren der Eierstöcke über lange Zeit, ohne Beschwerden zu verursachen. Sie können sich im gesamten Bauchraum vom kleinen Becken bis zum Zwerchfell ausdehnen. Selbst in einem fortgeschrittenen Stadium sind die Symptome unspezifisch und daher schwer einzuordnen.

Manche Patientinnen mit Eierstockkrebs leiden unter Völlegefühl und/oder Blähungen, aber auch unter Bauchschmerzen, für die sie keine Erklärung haben. Einige müssen häufiger Wasser lassen. Schildern Frauen diese Beschwerden, sollten PTA oder Apotheker daher gezielt nachfragen. Treten die Symptome wiederholt und anhaltend auf, raten die Autoren der Leitlinie »Maligne Ovarialtumoren« zu weitergehenden Untersuchungen. Vor allem Frauen über 50 Jahre und Frauen, in deren Verwandtschaft bereits Eierstockkrebs aufgetreten ist, sollten zur weiteren Abklärung einen Arzt aufsuchen. Sinnvoll ist ein Arztbesuch zudem für Frauen, deren Bauchumfang trotz plötzlichen Gewichtsverlusts zunimmt.

Etwa jede zehnte Patientin mit Eierstockkrebs weist eine genetische Veranlagung auf. So ist das Risiko bei Frauen mit einer Mutation des BRCA 1-Gens um bis zu 40 Prozent erhöht, im Lauf ihres Lebens an Eierstockkrebs zu erkranken, bei einer BRCA 2-Gen-Muta­tion liegt das Risiko um bis zu 18 Prozent höher. Eierstock- oder Brustkrebs­erkrankungen in der Verwandtschaft können auf ein solches Risiko hinweisen. Ist die Mutation mit einem Gentest nachgewiesen, empfehlen manche Gynäkologen den betroffenen Frauen, vorbeugend die Eierstöcke entfernen zu lassen. Insgesamt steigt das Erkrankungsrisiko mit dem Lebensalter. Auch Kinderlosigkeit und eine Hormon­ersatz­therapie gelten als wichtige Risikofaktoren. Hingegen senken Ruhe­zeiten der Eierstöcke während einer Schwangerschaft und Stillzeit sowie die Einnahme von hormonellen Verhütungsmitteln das Krankheitsrisiko.

Intravenöse Chemotherapie

An erster Stelle der Therapie stehen die operative Entfernung des Primär­tumors sowie – falls erforderlich – des gesamten Tumor­gewebes im Bauchraum. Im Anschluss daran erhalten die meisten Patientinnen eine intravenöse Chemotherapie. Diese erfolgt ambulant oder stationär und beginnt in der Regel innerhalb der ersten sechs Wochen nach der Opera­tion.

In einem frühen Krankheitsstadium empfehlen die Autoren der Leitlinie die Monotherapie mit einem platinhaltigen Zytostatikum. Mittel der Wahl ist Carboplatin. Im fortgeschrittenen Stadium raten sie zur Kombinationstherapie, beispielsweise aus Carboplatin und Paclitaxel. Möglich ist auch die zusätz­liche Gabe des monoklonalen Antikörpers Bevacizumab. Im Unterschied zu den Zytostatika, die in den Zellteilungsmechanismus eingreifen, bindet Bevacizumab zielgerichtet an den Vascular Endothelial Growth Factor-Rezeptor (VEGF-R) und verhindert so die Neubildung von Blutgefäßen, die der Tumor zu seinem Wachstum braucht.

Mono- oder Kombitherapie

Da die Behandlung meist erst in einem späten Krankheitsstadium beginnt, erleiden etwa zwei Drittel aller Eierstockkrebs-Patientinnen innerhalb von fünf Jahren einen Rückfall. Tritt das Rezidiv frühestens sechs Monate nach Abschluss der platinhaltigen Chemotherapie auf, wissen Mediziner, dass der Tumor auf die Therapie anspricht, also platinsensibel ist. Bildet sich das Rezidiv eher, ist der Tumor platinresistent. Frauen mit platinresistentem Ovarialkarzinom erhalten Zytostatika wie pegyliertes liposomales Doxorubicin, Topotecan, oder Paclitaxel als Mono­therapie. Standard ab dem zweiten Therapiezyklus bei platinsensitiven Ovarialkarzinomen ist dagegen die platinhaltige Kombinationstherapie. Dabei wird Carboplatin durch Zytostatika wie Gemcitabin, Paclitaxel oder pegyliertes liposomales Doxorubicin ergänzt. Auch die Kombination mit Bevacizumab und Gemcitabin ist möglich.

Fortführung zu Hause

Die Experten der Nord-Ostdeutschen Gesellschaft für Gynäkologische Onkologie (NOGGO) sehen in der Erhaltungstherapie eine wichtige Maßnahme nach Abschluss der Chemotherapie-Zyklen. Sie soll ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung verhindern. Seit Dezember 2014 steht Ärzten dazu ein Arzneistoff zur oralen Therapie zur Verfügung. Der PARP-Inhibitor Olaparib ist zur Erhaltungstherapie bei Patientinnen mit einem platinsensitiven Rezidiv eines BRCA-mutierten Ovarialkarzinoms zugelassen. Die Substanz hemmt Poly(ADP-ribose)-Polymerase-Enzyme (PARP) und damit die Reparatur von DNA-Schäden in Tumorzellen mit BRCA-Mutation. Auf diese Weise wird die Zellteilung blockiert.

Im Gegensatz zu den anderen oben genannten Therapeutika können die Patientinnen Olaparib (Lynparza™ 50 mg Hartkapseln) zu Hause einnehmen. Die Behandlung beginnt spätestens acht Wochen nach der platinhaltigen Therapie und sollte erst dann enden, wenn ein Fortschreiten der Krankheit feststellbar ist. Bei der Abgabe in der Apotheke sollten PTA oder Apotheker die Patientinnen darauf hinweisen, dass sie das Medikament zweimal täglich einnehmen müssen, und zwar frühestens eine Stunde nach dem Essen. Um Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen zu minimieren, sollten sie danach bis zu zwei Stunden lang nichts zu sich nehmen.

Die Behandlung von Übelkeit und Erbrechen gehört in die Hand eines Arztes. Er kann Antiemetika wie Granisetron oder Aprepitant verordnen. Vermindert das Arzneimittel den Appetit, können PTA oder Apotheker Trinknahrung empfehlen, um die körperliche Verfassung der Patientin zu verbessern. Eine auf zwei bis drei Wochen begrenzte Gabe von Trinknahrung ergänzend zur normalen Ernährung kann Mangel­ernährung vorbeugen. Bei der Auswahl eines geeigneten Produkts steht der Geschmack im Vordergrund. Daher sollten Patientinnen zunächst eine kleine Menge probieren. Während sie Säfte, Suppen, Kartoffelbrei oder Bananen meist gut vertragen, verderben ihnen fettige, salzige oder stark gewürzte Speisen häufig den Appetit.

Prämenstruelles Syndrom

Beeinträchtigt an den Tagen vor der Monatsblutung ein Bündel an körper­lichen und psychischen Beschwerden die Lebensqualität einer Frau, sprechen Mediziner vom prämenstruellen Syndrom (PMS). Nach Angaben der Internet-Plattform der Gynäkologen mit dem Namen »Frauenärzte im Netz« sind für etwa zwei Drittel aller Frauen im gebärfähigen Alter Schwankungen im Wohlbefinden an den Tagen vor den Tagen nicht ungewöhnlich. Circa ein Viertel von ihnen leidet unter dem komplexen Krankheitsbild einer PMS. Bei etwa 5 Prozent der Betroffenen ist der Leidensdruck besonders groß.

PMS-Beschwerden treten 10 bis 14 Tage vor der Menstruation auf. Mehr als 150 PMS-Symptome sind bekannt. Sie reichen von Abgeschlagenheit und Akne über Heißhunger und Schmerzen bis hin zu Stimmungsschwankungen und Depressionen. Besonders oft klagen Frauen über Unterleibsschmerzen, Völlegefühl und Blähungen sowie über die Bildung von Ödemen und/oder schmerzhaften Spannungen in der Brust. Aber auch Reizbarkeit, Schlaf- und Konzentrationsstörungen gehören zu den häufigen Beschwerden.

Haupt-Auslöser der Symptome ist das Auf und Ab der Hormone während des weiblichen Zyklus (siehe Grafik). Dieser beginnt mit dem ersten Tag der Monatsblutung und endet einen Tag vor der nächsten Menstruation.

Der Eisprung erfolgt 12 bis 16 Tage vor der Monatsblutung. Kurz zuvor hat die Estrogenproduktion ihren Höchststand erreicht, danach nimmt sie ab. Hohe Estrogenspiegel regen im Gehirn die verstärkte Sekretion von Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) an und führen zur Freisetzung von Luteinisierendem Hormon (LH) und Follikel-stimulierendem Hormon (FSH). Ein kurzer prägnanter Anstieg der Hormon-Spiegel löst dann den Eisprung aus. Danach geht die Produktion dieser Hormone drastisch zurück. Zugleich steigt allmählich der Spiegel des Gestagens Progesteron. Sinkt er ab, kommt es zur Menstruation. Wird der Eisprung medikamentös unterdrückt, oder treten die Wechseljahre ein, bleiben die Beschwerden aus.

Arztbesuch ratsam

Bevor sie der Frau ein Präparat zur Selbstmedikation bei PMS empfehlen, sollten PTA oder Apotheker abklären, ob eine andere Erkrankung als Auslöser der Beschwerden infrage kommt. Kehren Symptome nicht von Periode zu Periode wieder, treten sie bereits vor der zweiten Zyklushälfte auf und/oder verschwinden sie nicht in den ersten beiden Tagen der Menstruation, sollte die Frau einen Arzt aufsuchen. Aber auch bei Menstruationsstörungen und Spannungsgefühlen in der Brust ist der Arztbesuch ratsam.

Zur Therapie eines PMS verordnen Ärzte ein hormonelles Verhütungsmittel, ein Antidepressivum, beispielsweise einen selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, und/oder ein Diuretikum. Gegen besonders starke hormonbedingte Brustschmerzen ist auch die Behandlung der Brust mit einem verschreibungspflichtigen Progesteron-haltigen Gel möglich.

Pflanzliche Alternativen

Unter den Phytopharmaka aus dem OTC-Bereich haben vor allem Extrakte und Tinkturen aus den Früchten des Mönchspfeffers (Vitex agnus castus, Keuschlamm) einen großen Stellenwert. Die Kapseln oder Tropfen zum Einnehmen (wie Agnolyt®, Femicur®) wirken hormonregulierend und eignen sich insbesondere zur Linderung von Schwellungen, Spannungsgefühlen und Schmerzen in der Brust.

Bei Ängsten, nervöser Unruhe und depressiven Verstimmungen haben sich Johanniskraut-Präparate bewährt. Verschreibungsfreie Arzneimittel mit Hypericum perforatum-Extrakt (wie Felis®, Jarsin®) sind zur Behandlung von leichten vorübergehenden depressiven Störungen zugelassen.

Bis zur deutlichen Besserung der Symptome können mehrere Wochen vergehen. Wichtig bei der Beratung ist zudem der Hinweis, dass sonnenempfindliche Frauen während der Anwendung ein Sonnenschutzpräparat mit einem hohen Lichtschutzfaktor anwenden und keine Sola­rien besuchen sollten, da Johanniskraut die Lichtempfindlichkeit der Haut steigern kann.

Zur Linderung von Unruhezuständen und Einschlafstörungen eignen sich Extrakte aus Baldrianwurzel, Hopfenzapfen, Melissenblättern und/oder Passionsblumenkraut. Kombinationspräparate mit Baldrian, Hopfen und Melisse (wie Baldriparan® zur Beruhigung, Sedacur® forte Beruhigungdragees) oder Baldrian, Melisse und Passionsblume (Phytonoctu®, Valeriana Hevert® Beruhigungsdragees) wirken beruhigend und schlaffördernd. Da sie das Bewusstsein nicht stark einschränken, sind sie auch zur Anwendung am Tag zugelassen. Sie können jedoch das Reaktions­ver­mögen im Straßenverkehr oder bei der Bedienung von Maschinen beeinträchtigen.

In der Beratung können PTA oder Apotheker auch darauf hinweisen, dass sich Lebensmittel mit ungesättigten Fettsäuren und Supplemente mit Vitamin B oder Magnesium positiv auf Stimmungslage und körperliche Beschwerden auswirken können.

Scheidenpilz

Eine lästige und schwer erträgliche, aber zumeist harmlose Frauenkrankheit ist die Vaginalmykose (Vulvovaginalkandidose). 75 Prozent aller Frauen erkranken wenigstens einmal in ihrem Leben an der Infektion der Scheide, viele sogar mehr als vier Mal pro Jahr. Zumeist löst der Hefepilz Candida albicans die Erkrankung aus, der sich im feucht-warmen Milieu der Scheide besonders wohl fühlt.

Dass Hefepilze die Scheide besiedeln, ist nicht ungewöhnlich, sie finden sich im Genitalbereich etwa jeder fünften Frau im gebärfähigen Alter. Die Pilze vermehren sich erst dann rasant und führen zur Infektion, wenn das Immunsystem geschwächt ist und/oder die Vaginalflora aus der Balance gerät. Stress kann daher ebenso ein Auslöser sein wie die Einnahme von Antibiotika oder Immunsuppressiva. Auch Frauen mit Allergien oder Typ-2-Diabetes mellitus sind häufiger betroffen.

Das wichtigste Symptom einer Vaginalmykose ist Juckreiz im Intim­bereich, zumeist begleitet von einer Rötung der Vagina, Brennen und einem Wundheitsgefühl. Hinzu kommt ein Ausfluss (Fluor), der dünnflüssig bis flockig sein kann. Wichtig für die Diagnose ist dessen Geruch. Ist er unangenehm fischartig, handelt es sich vermutlich nicht um eine Mykose, sondern um eine bakterielle Infektion.

Bei Verdacht auf eine bakterielle Scheideninfektion sollten PTA oder Apotheker der Frau zur ärztlichen Abklärung ihrer Beschwerden raten. Schwangere sollten bei einer Scheideninfektion grundsätzlich ihren Gynäkologen aufsuchen. Während der vaginalen Geburt können Pilze von der Mutter auf die Haut des Neugeborenen gelangen und in den kleinen Körper vor­dringen.

Manche Frühchen, die weniger als 1500 Gramm wiegen, erkranken und sterben dann sogar an einer Sepsis, schreiben die »Frauenärzte im Netz«. Bei Nicht-Schwangeren ist die Selbstmedikation dagegen problemlos möglich, wenn die Patientin bereits Erfahrungen mit Vaginalmykosen hat, älter als 18 Jahre ist und nicht an Diabetes mellitus oder einer Immunschwäche erkrankt ist. Allerdings sollten die Symptome in den letzten 12 Monaten nicht häufiger als viermal aufgetreten sein.

Antimykotika

Die Autoren der Leitlinie »Vulvovaginalkandidose« empfehlen zur topischen Therapie einer akuten Scheiden­pilz­infektion Imidazole, Polyen-Antimykotika und Ciclopiroxolamin. Bei mehr als 80 Prozent der Frauen ist diese Behandlung erfolgreich. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie zur Therapie Creme, Salbe, Vaginaltablette oder -zäpfchen einsetzen.

Für die Selbstmedikation stehen verschiedene Präparate mit lokal anwendbaren Antimykotika zur Verfügung, vor allem mit dem Wirkstoff Clotrimazol aus der Gruppe der Imidazole. In Packungsgrößen mit einer Gesamtmenge bis zu 600 Milligramm und einer Anwendungsdauer von ein bis drei Tagen sind die Präparate nicht verschreibungspflichtig. Kombinationspräparate aus Creme und Vaginaltabletten oder -zäpfchen ermöglichen die lokale Behandlung des äußeren Genital­bereichs und der Scheide (wie Kadefungin® 3 Kombi, Canifug® Cremolum® 200 Kombi). Enthalten Vaginaltabletten oder -zäpfchen 500 Milligramm Clotrimazol, reicht die einmalige Anwendung aus, während die Creme über drei Tage anzuwenden ist (wie Canesten® GYN Once Kombi, Vagisan® Myko Kombi). Rezeptfreie Polyen-Antimykotika wie Nystatin (wie Adiclair®, Biofanal®) erfordern eine längere Behandlungsdauer und teils auch eine ärztliche Nachuntersuchung.

In der Beratung sollten PTA oder Apotheker den Frauen empfehlen, die Vaginaltabletten oder -zäpfchen am besten abends vor dem Schlafengehen einzuführen. Damit das Präparat nicht zu stark verdünnt wird, sollte die Behandlung nicht während der Menstruation erfolgen. /

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