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Haarausfall

Was PTA wissen wollen

31.07.2017  14:21 Uhr

Isabelle Yeginer / Für viele Kunden ist das Thema Haarausfall ein Tabu – gut, wenn PTA das Thema gekonnt anspricht. Dafür wünschen sich viele allerdings mehr Information und Schulung, mit dem Schwerpunkt auf einem Training für das einfühlsame Beratungs­gespräch. Das ergab eine Trendumfrage auf www.pta-channel.de, an der 112 PTA teilnahmen.

Die Haare sind ein Symbol für Stolz und Lebenskraft – nicht nur beim Mann! Da kann eine gutgemeinte Nachfrage schnell verletzend wirken. Mehr als 83 Prozent der Befragten glauben von einem Training der empathischen Gesprächsführung im Alltag profitieren zu können.

Denn Beratung zum Haarausfall findet täglich statt – oft mehrfach, so die Auswertung der Trendbefragung. Weitere Ergebnisse der ­Juni-Befragung: 82 Prozent interessieren sich für die verschiedenen Formen des Haarausfalls. 75 Prozent möchten die Wirkprinzipien von Produkten besser verstehen, die sie bei Haarausfall empfehlen können. Und für fast 50 Prozent ist die Frage nach Dosierung und Konzentration der Wirk- beziehungsweise Inhaltsstoffe relevant.

»Wir werden diese Wünsche aufgreifen und möglichst bald eine Lern­einheit zu diesem Thema auf PTA Channel realisieren«, verrät Projektleiter Dr. Andreas Bachmann. »Auf jeden Fall kann ich schon jetzt ein dickes Lob an unsere PTA aussprechen: Die allermeisten wissen über die wichtigsten Grundlagen gut Bescheid. Auf diesem Vorwissen können wir eine interessante Lern­einheit aufbauen.«

So kennen zum Beispiel mehr als 95 Prozent die beiden wichtigsten Formen des Haarausfalls: diffusen und genetisch bedingten. Letzterer ist oft an den berühmten Geheimratsecken zu erkennen. Bei diffusem Haarausfall hingegen ist der gesamte Kopf betroffen. Das Haar dünnt aus und wird lichter. Der Haarverlust geht hier schleichend voran und wird zunächst nur vom Betrof­fe­nen selbst wahrgenommen.

»Für beide Formen des Haarausfalls gibt es Mittel, die nachweislich wirken können«, erläutert Bachmann. »Allerdings helfen unterschiedliche Wirkstoffe bei den verschiedenen Arten des Haarausfalls. Es macht also keinen Sinn, immer dasselbe Produkt zu empfehlen. Auch wenn viele Kunden aufgrund der Werbung glauben, es gäbe ein Wundermittel, das bei allem hilft.« 98 Prozent aller bei PTA Channel befragten PTA sind sich dieser Tatsache bewusst. 88 Prozent wissen, welche Wirkstoffe bei genetisch bedingtem Haarausfall helfen können. Bei diffusem Haarausfall wissen 67 Prozent, was sie empfehlen können.

»Hier ist der Informations­bedarf bei PTA also ein bisschen höher«, meint Bachmann. »Wir wissen, worauf wir unsere Lerneinheit zum Thema Haarausfall fokussieren werden.« /

PTA-Channel

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