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PTA-Reformgesetz

BVpta und DPhG-AG erstellen gemeinsam Lehrplan

Die Arbeitsgruppe »Theoretische und Praktische Ausbildung« der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG-AG TuPA) und der Bundesverband Pharmazeutisch-Technischer Assistenten und Assistentinnen (BVpta) wollen das PTA-Reformgesetz gemeinsam umsetzen. Hierfür haben die beiden Organisationen am 24. Februar 2021 beschlossen, ihre Fachgruppen zur Erstellung eines Lehrplans zusammenzuschließen.
BVpta
16.03.2021  15:04 Uhr

Kerstin Wahlbuhl, Vorsitzende der DPhG-Arbeitsgruppe Theoretische und Praktische Ausbildung, moderiert die Online-Sitzungen und fasst die jeweiligen Ergebnisse zusammen. Dafür, so Carmen Steves, gebühre ihr schon jetzt ein großer Dank. Dies gelte natürlich auch für alle PTA-Lehrkräfte, die sich in die neue Kooperation einbringen.

Die Vorsitzende des BVpta zeigte sich sehr erfreut über diese Entwicklung. »Der Zusammenschluss wird sicherstellen, dass in dem neuen Lehrplan gleichermaßen pharmazeutische Kompetenz wie auch in hohem Maße praxisrelevante Inhalte einfließen. Unser Beruf und auch die Apotheken werden davon sehr profitieren«, so Carmen Steves.

»Die ›neue Ausbildung‹ wird die Beratungskompetenz fördern, die kommunikativen Fähigkeiten stärken und die Methodenkompetenz, insbesondere zur Recherche und bei Durchführung der pharmazeutischen Tätigkeiten verbessern«, fügt Kerstin Wahlbuhl hinzu. Die Arbeit in den 6- bis 35-köpfigen Arbeitsgruppen, die in den Abendstunden stattfinden, sei ambitioniert, werde aber sicher allen Beteiligten auch viel Spaß machen. Denn am Ende, so die beiden Initiatorinnen, würden Ergebnisse stehen, die den großen Erwartungen an Theorie und Praxisnähe gerecht würden.

Zu den Herausforderungen der Zukunft gehört es, ausreichend Nachwuchs sicher zu stellen, indem die PTA in Ihren Fähigkeiten und Kompetenzen gestärkt und ihnen Perspektiven aufgezeigt werden. Die DPhG-AG und BVpta sind sich einig darüber, dass dies gemeinsam besser gemeistert werden kann.

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