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Gesundheits-Apps

Service gibt es nicht umsonst


Von Nicole Schuster / Wer gesundheitsbezogene Apps nutzt, füttert sie oft zwangsläufig mit Daten. Neben einer unzureichenden Aufklärung über die Verwendung der Daten ist auch die mangelnde Evidenz vieler dieser Applikationen ein Problem. Verbindliche Qualitätskriterien und einheitliche Zulassungsverfahren sind wünschenswert.

 

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Smartphones mit ihren kleinen Zusatzprogrammen, den so­ge­nannten Apps, sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr weg­zudenken. Die Funktionen der Appli­kationen erleichtern so manches, und viele Nutzer greifen gerne und relativ sorglos auf die Angebote zurück. Zahlreiche Apps beziehen sich auf Themen rund um Fitness, Gesundheit und Me­dizin.




Foto: Shutterstock/Ico Maker


Die Palette reicht von einfachen Fitness- und Lifestyle-Anwendungen über Tagebücher, etwa zum Aufzeichnen von Blutdruckwerten, Schmerzstärke oder der Stimmung, bis hin zu komplexen Anwendungen zur Diagnostik und Therapie von Krankheiten. Solche Angebote aus dem Bereich Mobile Gesundheit – auf Englisch »Mobile Health« oder kurz »mhealth« – versprechen Anwendern eine bessere Kontrolle ihres Gesundheitszustands, erinnern an die rechtzeitige Einnahme von Medikamenten und helfen beim Überwachen bestimmter Körperfunktionen. Einige sollen sogar Krankheiten diagnostizieren können, so gibt es etwa Apps, die gemäß den Entwicklern Hautkrebs von ungefährlichen Leberflecken unterscheiden. Je mehr Aufgaben die Programme in der Gesund­heits­für­sorge übernehmen wollen, desto wichtiger ist, dass sie einwandfrei funktionieren. Während es bei einem Schrittzähler nur ärgerlich ist, wenn er nicht richtig funktioniert, kann es bei einem Programm zur Über­wachung des Bluthochdrucks oder der Herzfunktion die Gesundheit bedrohen, wenn Messwerte falsch aufgezeichnet oder interpretiert werden. Offiziell geltende Qualitätskriterien, eine Verpflichtung der Hersteller für eine qualitäts­gesicherte Entwicklung oder gar Zu­lassungsverfahren, die sicher­stellen, dass im sensiblen Bereich Me­dizin nur qualitativ akzeptable und unbedenk­liche Apps auf den Markt kommen, fehlen allerdings. So ist es sowohl für technikaffine Gesund­heits­laien als auch für medizinisches Fachpersonal schwer einzuschätzen, ob eine App empfehlenswert ist oder nicht.

Besorgniserregende Sammelwut

Viele Programme gibt es für wenig Geld, zahlreiche Anwendungen kosten auf den ersten Blick sogar nichts. Das sollte Nutzer allerdings misstrauisch machen, denn guten Service bekommt man selten umsonst. Entweder mangelt es solchen Apps an Qualität oder sie treiben die Entwicklungskosten auf anderem Weg wieder ein. Eine Möglichkeit sind Werbeeinnahmen. Bei solchen Apps ist der Anwender ständig mit Anzeigen und Werbe­ein­blen­dun­gen konfrontiert. Andere Applika­tionen sind nur in einer Testphase oder mit eingeschränkten Funktionen kosten­los.




Alles im grünen Bereich beim Sport? Spezielle Apps werten wichtige Daten aus.

Foto: Shutterstock/Halfpoint


Nach einer bestimmten Zeit, beziehungsweise, um weitere Funktionen nutzen zu können, müssen Anwender Geld zahlen. »Weitaus kritischer ist es, wenn sich Anbieter mit den Daten ihrer Nutzer refinanzieren. Daraus lassen sich prinzipiell Nutzerprofile erstellen und mit anderen Infor­ma­tionen, die wir im Netz etwa in sozialen Netz­werken hinterlassen haben, zusammenbringen«, erklärt Oliver Ebert, Fach­anwalt für IT-Recht und Hochschullehrbeauftragter für e-commerce und Internetrecht aus der Kanzlei REK Rechtsanwälte in Stuttgart und Balingen, im Gespräch mit dem PTA-Forum. Noch eher harmlos ist, wenn diese allein für Markt­forschungs­zwecke genutzt werden. Die Profile lassen sich aber auch weiterverkaufen, etwa an Krankenkassen oder Versicherungen. »Kritische Gesundheitsdaten können leicht zum Nachteil von Verbrauchern genutzt werden«, erklärt Ebert. »Sie können beispielsweise der Ermittlung von Risiko-Scores dienen, auf deren Basis entschieden wird, ob jemand eine Versicherung oder Leistungen daraus bekommt oder nicht.« Aber nicht nur das. Auch Firmen haben ein Interesse an Informationen zum Gesundheitsstatus ihrer Mitarbeiter oder Bewerber. Ein zu freigiebiger Umgang mit den eige­nen Daten kann sich somit auch beruflich als nachteilig erwei­sen.


CHARISMHA: Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps

Gesundheits-Apps sind noch Neuland. Um ihre Chancen und Risi­ken zu evaluieren, finanzierte das Bun­des­gesundheitsministerium (BMG) das Projekt » CHARISMHA – Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps«. Studienleiter Dr. med. Urs-Vito Albrecht MPH, stellvertretender Direktor des hannoverschen Standorts des Peter L. Reichertz Instituts für Medizinische Informatik (PLRI), eruierte zusammen mit 18 wissen­schaft­lichen Kollegen Handlungs­felder für den Einsatz von Gesundheits-Apps. Ergebnisse stellen die Autoren auf der Internetseite www.charismha.de vor. Unter anderem schlagen sie vor, dass Gesundheits-Apps mit erwiesener Wirksamkeit erstattungsfähig gemacht werden, um einerseits den intrans­parenten Finanzierungsquellen vieler Apps entgegenzuwirken und um andererseits zu verhindern, dass Ge­sund­heitsdaten zur Währung werden. Teilfinan­zierung von Ge­räten, Schu­-l­ungs­materialien und andere Maßnahmen könnten dazu bei­tragen­, dass auch Ältere und Menschen mit Be­hinderungen Zugang zu Apps erhalten­. Des Wei­teren fordern die Autoren, dass Hersteller ver­pflichtet werden, vollständige An­gaben zum Datenschutz, zu Kontaktdaten sowie zu Inhalten der Apps und ihren Finan­zierungs­quellen bereitzustellen. Die Studie ergab aber auch, dass die Poten­ziale der Apps zwar plau­sibel erscheinen, es aber an wissenschaft­lichen Belegen zur Wirksamkeit beispiels­weise in Form von Studienergebnissen mangelt.


Daten nur lokal speichern

Auf die mitunter nützlichen Programme völlig verzichten muss man des­wegen aber nicht. Bei der App-Auswahl heißt es jedoch »Augen auf« und auf das Kleingedruckte achten. »Eine App muss darüber informieren, welche ­Daten sie sammelt und was mit den Daten geschieht«, erklärt der Fach­anwalt. Es muss dargelegt sein, ob und an welche Dritte sie Daten weitergibt und welche Absichten dahinterstecken. Auch die Dauer der Datenspeicherung und deren Zweck müssen die Anbieter erläutern. Bestenfalls sollten sie auch erklären, wie sie sich finanzieren. Zu bevorzugen sind außerdem solche Apps, die Daten nur lokal, das heißt auf dem Gerät speichern.




Richtig essen und abnehmen – auch dabei können Apps unterstützen.

Foto: Shutterstock/Rasulov


»Hinter dem harmlos klingenden und heute allgegen­wärtigen Begriff ›Cloud‹ steckt nichts anderes als ›Computer beim Hersteller‹«, warnt der Experte. Ob die Applikation Daten zur Speicherung versen­det, lässt sich vielmals leicht herausfinden: »Benötigt die Anwendung eine konstante Verbindung ins Internet, ist davon auszugehen, dass sie Daten an den Hersteller oder einen Dritten sendet und dort auswertet. Für das bloße Funktionieren der App ist das aus technischer Sicht aber in der Regel un­nötig«, so Ebert.

Sitz der Anbieter oft im Ausland

Ärgerlich: Viele Apps halten sich nicht an die Vorschriften und geben nur unzureichend oder gar keine Informa­tionen darüber raus, wie sie mit Nutzer­daten umgehen. Gegen einen App-Betreiber vorzugehen, der wider­rechtlich Daten sammelt, ist allerdings gar nicht so einfach. Eine Hilfe könnte die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sein, die seit 25. Mai 2018 in der Euro­päischen Union gilt. »Nutzer können nun grundsätzlich Schadens­ersatz vom Betreiber verlangen, wenn mit ihren Daten etwas geschieht, dem sie nicht ausdrücklich zuge­stimmt haben«, erklärt Ebert. Unseriöse App-Betreiber beugen dem aber oft vor und wählen einen Standort im Ausland, von dem aus sie operieren. »Dennoch gilt auch für sie deutsches Recht. Als Einzelperson gegen diese inter­national tätigen Firmen etwas auszurichten, ist allerdings schwierig. Anwender sollten sich in einem solchen Fall an die Datenschutzbehörde oder Verbraucher­zen­tralen wenden«, rät der Experte.

Des Weiteren sollten Nutzer darauf achten, dass sie ihre App nur mit Nutzer­name und Passwort öffnen können, dass Daten verschlüsselt und auf dem eigenen Gerät gespeichert werden. Eine Versendung von Daten sollte nur dann stattfinden, wenn diese gewollt ist und etwa der Kommunika­tion mit dem Arzt dient. Wichtig ist auch, dass die App nicht mit Profilen in so­zialen Netzwerken wie Facebook verknüpft ist. Dies würde es ihr noch einfacher machen, Nutzerprofile zu erstellen.

Gute Apps, schlechte Apps

Informationen über Nutzen, Risiken und den Umgang mit Daten sollten Verbraucher zwar in erster Linie vom Anbieter selbst bekommen. Es ist aber em­pfehlens­wert, darüber hinaus zu prüfen, ob Dritte, etwa anerkannte Insti­tutionen, Ärzteverbände, Krankenkassen, Selbsthilfegruppen oder unabhängige Forschungsgruppen die frag­liche App bereits getestet haben und entsprechende Bewertungen zu lesen. Auch die Zweckmäßigkeit einer App sollte hinterfragt werden. So muss eine brauchbare Applikation, gerade wenn es um Themen wie Erinnerungen an Impfungen geht, auch speziell für Deutschland programmiert sein. Der Geltungsbereich Deutschland ist ebenso wichtig, wenn es um gesetzliche Unter­suchungen zur Krebsfrüherkennung oder andere Versicherungsleistungen geht, da diese­ nicht einheitlich für alle Länder gelten. Verbraucher sollten auch auf die Mög­lichkeit achten, die App ohne Internetverbindung nutzen zu können. Neben dem Ausschluss unkontrollierten Daten­sammelns profitieren Verbraucher dann auch je nach Handy­tarif von einer Kostenersparnis infolge geringerer Daten­nutzung. Praktisch ist freilich auch, die Anwendung offline auch in Gebieten mit schwacher Netz­abdeckung ge­brauchen zu können. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist, wenn sich die App in Studien mit einer aus­reichenden Anzahl an Probanden bewährt hat und die Ergebnisse einzusehen sind. Selbstverständlich sollte sein, dass Anbieter die Applikation regelmäßig aktualisieren und an Geräte- beziehungsweise Betriebs­system­updates anpassen.




Den Blutzucker scannen – eine erhebliche Erleichterung für Diabetiker. Wer will, nutzt die dazugehörige App.

Foto: Shutterstock/Nata photo


Auf den ersten Blick vertrauenswürdig sind Apps, die als Medizinprodukte vermarktet werden. »Achten Sie aber zu Ihrer eigenen Sicherheit darauf, dass Apps als Medizin­produkte auch tatsächlich ein CE-Zeichen aufweisen und nicht fälschlicherweise mit Aussagen wie ›CE-zertifiziert‹ werben«, rät der Fach­anwalt für IT-Recht. Steuern Anwendungen beispielsweise eine Insulin­pumpe, kann eine Fehlfunktion schnell gefährlich werden. Ist im CE-Zeichen eine Nummer angegeben, so weist diese eine externe benannte Stelle aus, die die Einhaltung der gesetz­lichen Vorgaben bei der Entwicklung unabhängig geprüft hat. Fehlt eine Nummer im CE-Zeichen, bedeutet das, dass der Hersteller selbst be­stätigt, die App gemäß den geltenden Vorschriften ent­wickelt und Qualitätsstandards eingehalten zu haben. Das CE-Zeichen sagt in der Regel aber nichts darüber aus, ob eine unabhängige Stelle die App geprüft oder getestet hat.

Das mögliche Schadensausmaß einer App hängt von ihrem Verwendungszweck und von ihrer Zielgruppe ab. Rela­tiv wenig Schaden können Anwendungen im Allgemeinen aus­richten, wenn sie sich an gesunde Erwachsene richten und etwa als Fitness­tracker oder Unterstützung bei Diäten dienen. Auch Apps, die hauptsächlich dazu dienen, Krankheiten, Laborwerte oder andere Begriffe aus dem Bereich Gesundheit nachzuschlagen, sind relativ ungefährlich.


So sicher wie möglich

Wer auf Apps im Bereich Gesundheit nicht verzichten möchte, sollte vor dem Herunterladen genau überlegen, welche Funktionen ihm wichtig sind und ob er bereit ist, damit verbundene Risiken einzugehen. Die entsprechenden Informationen sollte der Anbieter leicht verständlich, in deutscher Sprache und vollständig aufführen und keine übertriebenen Werbeversprechen machen. Zudem ist es wünschenswert, dass der Anbieter eine Kontaktadresse für Rückfragen, Fehlermeldungen oder Reklamationen zur Verfügung stellt.

Anders als bei Arzneimitteln und Medizinprodukten fehlt es bislang noch an einem Vigilanz-System. Folglich ist unbekannt, wie viele und welche Schäden und Neben­wirkungen im Zusammenhang mit der An­wendung einer App auftreten. Um hier Risiken besser einschätzen zu können, sollten Gesundheitsgefährdungen oder gar -schäden zentral gesammelt und bewertet werden. Auch das würde helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen, also die guten und hilfreichen Anwendungen von un­seriösen und gefährdenden abzugrenzen.


Fehlfunktionen gefährden den Patienten

Eine Anwendung hin­gegen, die bei chronisch Kranken Körper­funktionen überwachen oder an Medikamenten­einahmen erinnern soll, muss einwandfrei arbeiten, da sonst die Gesundheit des Anwenders gefährdet ist. Genauso sieht es bei Apps aus, die der Diagnose von Krankheiten dienen. Erkennt das Gerät eine Krankheit nicht richtig, hält sich der Nutzer womöglich fälsch­licherweise für gesund und sucht nicht den Arzt auf. Auch der umge­kehrte Fall, dass durch eine App ein Anwen­der denkt, (schwer) krank zu sein, sollte vermieden werden. Um das Risiko für den Verbraucher so gering wie möglich zu halten, sind Diagno­se-Apps in Deutschland als Medizin­produkt klassifiziert, sie müssen also ein CE-Zeichen tragen. Eine Hintertür nutzen unseri­öse Anbieter, indem sie ihre Apps wie Diagnose-Apps auf­machen, im Kleingedruckten aber darauf hinweisen, dass die Software nicht dazu geeignet sei, Krankheiten zu diagnostizieren. Dieser Haftungsausschluss soll sie vor Schadenersatzansprüchen schützen. Groß ist das potentielle Gesundheits­risiko auch, wenn Apps über Sensoren Werte, etwa EKG, EEG oder Blutzucker, bestimmen. Messen sie beispiels­weise den Glukosegehalt des Blutes und werden darauf basierend Therapieentscheidungen getroffen, in diesem Fall über die Insulindosis, ist die Gesundheit des Anwenders bei Fehlfunktionen gefährdet, sogar Todes­folgen sind denkbar. Ent­sprechende Apps unter­liegen daher in Deutschland ebenfalls der CE-Kennzeichnungspflicht.




Moderne Technik verhindert Fehler, die bei händischen Aufzeichnungen von Blutdruck­werten entstehen können.

Foto: Shutterstock/Denys Prykhodov


Die vielfachen Einsatzmöglich­keiten von Apps gerade im Bereich Gesundheit versprechen ein großes Potenzial und könnten Patienten zu einem mün­di­geren Umgang mit der eigenen Gesund­heit anleiten und zu einem gesund­heits­bewussten Lebensstil ani­mieren. Mit Überwachungsfunktionen von Appli­kationen können Anwender beispielsweise direkt beobachten, wie sich Verhaltens­änderungen positiv (oder auch negativ) auf ihren Gesundheitszustand auswirken. Daraus lassen sich Chancen vor allem für die Präven­tion ableiten.

Mangelnde Evidenz

Doch ob sich das Verhalten der Nutzer durch die Anwendung von Apps tat­säch­lich und langfristig bessert, ist noch unklar. Oft fallen sie nach einer vorübergehenden Phase der Begeisterung wieder in den alten Trott und lieb­gewonnene, wenn auch schlechte Angewohnheiten zurück. Das Zielpublikum vieler Apps scheinen zudem junge, technik­interessierte und meist ohnehin schon gesundheits­bewusste Menschen zu sein. Oft nutzen diese die Apps aber nur wenige Male. Kaum ist der Reiz des Neuen verloren, suchen sie sich eine neue Beschäftigung. Viele älte­re Menschen mit chronischen Erkrankungen oder andere Gruppen, die sich nur ungern mit Technik befassen, werden sich indes nur widerwillig auf die Gesundheitsüberwachung durch ein kleines Computer­programm einlassen. An barrierefreien oder an die Ansprüche von Senioren angepassten Applika­tionen mangelt es zudem oft. Auch viele Patien­ten mit körperlichen oder geis­tigen Einschränkungen gehören für viele Entwickler nicht zur Zielgruppe ihrer Apps. Gesundheits-Apps können sich zu einer Erfolgs­geschichte ent­wickeln. Um Qualität und Verbraucherschutz zu gewährleisten, ist jedoch ein multidisziplinärer Ansatz mit Akteuren aus Gesundheit, Forschung und Politik erforderlich. /


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Beitrag erschienen in Ausgabe 11/2018

 

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