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Long-Covid

Keltican bei Polyneuropathien

Etwa 15 Prozent der Covid-19-Patientinnen und -Patienten weisen nach überstandener Infektion langfristige Symptome auf – bekannt unter Long-/Post-Covid. Es gibt Hinweise darauf, dass Schädigungen mehrerer peripherer Nerven ein wesentlicher Auslöser für langanhaltende, auch bei leichten Verlaufsformen auftretender, Beschwerden sind.

Die S1-Leitlinie »Long-/Post-Covid« weist darauf hin, dass es bei den Betroffenen eine vergleichsweise hohe Anzahl an Schädigungen der peripheren Nerven und Muskeln zu geben scheint. In einer aktuellen Studie hat eine US-amerikanische Arbeitsgruppe gezeigt, dass bei der untersuchten Patientenpopulation die Long-/Post-Covid-Symptomatik mit einer Schädigung der peripheren Nerven korrelierte. Als Ursache für die nachgewiesenen Neuropathien postulieren die Forscher eine infektionsbedingte Dysregulation des Immunsystems. Als Begleittherapie kommen bei Polyneuropathien zur Symptomlinderung Analgetika, Antidepressiva, Antikonvulsiva sowie physikalische Therapien zum Einsatz.

Eine effektive Strategie bei Neuropathien beinhaltet auch die ernährungsphysiologische Unterstützung zur Regeneration geschädigter Nerven. Für diese Stoffwechselprozesse benötigt der Körper Zeit und wichtige Zellbausteine, die durch eine möglichst frühzeitige Einnahme neurotroper Nährstoffe wie Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure zugeführt werden können. Als Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke wird Keltican® forte seit 40 Jahren eingesetzt und trägt nachweislich zur Aktivierung und Unterstützung des natürlichen Regenerationsprozesses geschädigter Nerven bei.