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Diabetische Polyneuropathie

Keltican in der Beratung

Bei etwa jedem dritten Patienten mit Diabetes mellitus kommt es als Folgeerkrankung zur Schädigung der peripheren Nerven, meist im Bereich der unteren Extremitäten. Ein wichtiges Therapieziel ist es, eine weitere Verschlechterung des Nervenschadens zu verhindern. Neben der optimalen Einstellung des Blutzuckerspiegels und Einnahme von Analgetika kann der Einsatz von kausal wirksamen Substanzen zur Nervenregeneration hilfreich sein. Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure in Keltican forte können dazu beitragen, dass geschädigte Nervenzellen besser versorgt und damit schneller wiederaufgebaut werden können.

Eine Studie mit mehr als 200 Patienten hat gezeigt, dass eine 60-tägige Einnahme von Keltican forte die körpereigenen Reparaturprozesse unterstützen und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern kann. Drei Viertel der Probanden mit schmerzhaften Erkrankungen des peripheren Nervensystems konnten während der Studie ihre Begleitmedikation reduzieren. Keltican-Kapseln sind lactose-, gluten- und gelatinefrei.