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Feuchte Wundheilung

MediGel fragt nach

Wie etabliert ist das Prinzip der feuchten Wundversorgung in der Apotheke? Muss zu dem Thema häufig beraten werden und worin werden die wichtigsten Vorteile für Kunden gesehen? In einer Umfrage beim PTA-Chanel wurden Mitarbeitende in Apotheken zu ihrer Meinung befragt. Die Ergebnisse zeigen: Der feuchten Wundversorgung wird eine hohe Relevanz (93 Prozent) zugesprochen.

Mit einem Wundkonzept wie dem MediGel® Wundreinigungsspray und MediGel® Schnelle Wundheilung können alle mäßig nässenden, nichtinfizierten Wunden adäquat versorgt werden. Das Spray enthält das Tensid Cocamidopropyl Betain, welches die Oberflächenspannung des Wundbelags herabsetzt und die Löslichkeit auch schwerer, wasserlöslicher Verunreinigungen erhöht. Schmutz und Erreger werden aus der Wunde herausgespült und die Keimlast gesenkt. Die enthaltenen Zink- und Eisenionen tragen zu einem erregerfeindlichen, sauren ph-Wert bei.

Das hydroaktive Wundgel, das ebenfalls Zink- und Eisenionen enthält, sorgt zusätzlich dafür, dass die Wunde nicht austrocknet und sich keine Kruste bildet. So wird der Vermehrung und Ansiedlung von Erregern durch die Vermeidung eines »Schorfdeckels« vorgebeugt. Für den Wundverschluss wichtige Prozesse wie das Einwandern von Fibroblasten und das Anwachsen von Epithelgewebe werden durch das spezielle, saure Wundmillieu gefördert, was laut der Umfrage eher relevante (37 Prozent) oder sehr relevante (54 Prozent) Eigenschaften für die Empfehlung eines Präparates darstellen.

Details zu den Umfrageergebnissen und Wissenswertes über MediGel sind zu finden unter:

https://hydroaktivheilen.de/