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Bei Entzündungen

Mehr Pflanzliches essen

Die einfache Empfehlung für eine antientzündliche Ernährung lautet: so viele pflanzliche Lebensmittel wie möglich in den täglichen Speiseplan integrieren. Das heißt nicht, dass alle zu Vegetariern oder Veganern werden müssten. Tierische Lebensmittel – in geringen Mengen ergänzt – erleichtern es, die Nährstoffversorgung zum Beispiel mit Calcium und Vitamin B12 zu optimieren.

Der Körper profitiert aber auf jeden Fall von einem Plus an Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Nüssen, Hülsenfrüchten und pflanzlichen Ölen. Dass sich daraus ein überaus abwechslungsreicher Speiseplan aus frischen Salaten Gemüsecurrys, Suppen und vielem anderen mehr schreiben lässt, zeigen unzählige Kochbücher, Blogs oder Rezept-Plattformen im Internet.

Um entzündliche Prozesse erst gar nicht entstehen zu lassen, kommt es auch darauf an, möglichst keine überflüssigen Pfunde anzuhäufen und sich regelmäßig zu bewegen. Denn Studien zeigen, dass körperlich aktive Menschen weniger Entzündungsmarker im Blut aufweisen. Wichtig ist zudem, für den nötigen Ausgleich bei Stress zu sorgen. Untersuchungen mit Fastenden deuten darauf hin, dass Intervallfasten Entzündungen ausbremsen kann.

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