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Ohne Nebenwirkungen

PTA-Schule Trier warb für Ausbildung

Beraten und begeistern: Schüler und Lehrer der PTA-Schule Trier haben beim Tag der offenen Tür versucht, jungen Menschen Appetit auf die Ausbildung zu pharmazeutisch-technischen  Assistenten zu machen. Im Sommer beginnt in Trier ein neuer Lehrgang mit 50 Ausbildungsplätzen.
Kerstin Stiefel
18.02.2020  17:00 Uhr

Die Besucher konnten beim Tag der offenen Tür erleben, warum Interesse an Naturwissenschaften und Freude im Umgang mit Apothekenkunden Grundvoraussetzungen für den PTA-Beruf sind. Im Fach Chemie lernen die Schülerinnen und Schüler die Grundlage für die Arbeit im Labor. Hier wird mit Pipetten und Bunsenbrennern hantiert, filtriert und extrahiert. In »Botanik und Drogenkunde« geht es um Kräuter, Tees und Co.: PTA lernen die Bestimmung von Arzneidrogen, ihre Wirkungen und Anwendungen. Im Fach Galenik schließlich sind Konzentration und Geschick gefragt, denn hier werden die verschiedenen Darreichungsformen von Medikamenten wie Salben, Kapseln, Zäpfchen oder Tabletten hergestellt.

Am Ende ihrer Ausbildung machen pharmazeutisch-technische Assistenten ein sechsmonatiges Praktikum in der Apotheke – für die meisten PTA auch der spätere Arbeitsplatz. Jobs gibt es außerdem in der pharmazeutischen Industrie, dem pharmazeutischen Großhandel oder als Lehrer an Fachschulen.

Wer den Tag der offenen Tür versäumt hat, kann die PTA-Schule Trier am Donnerstag, 27. Februar, noch einmal bei einem Info-Nachmittag um 16 Uhr besichtigen. Bitte telefonisch anmelden unter 0651 / 1446-302. Weitere Infos auf https://s.rlp.de/schulen.