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Blasenentzündung

Resistenzen im Blick

Dass auf eine Verkühlung im Beckenbereich leicht eine Blasenentzündung folgt, wissen viele Frauen aus eigener Erfahrung. Kälte beeinträchtigt die Durchblutung und damit die lokalen Abwehrkräfte, sodass Krankheitserreger wie E. coli leichtes Spielhaben. Die klassische Therapie der Zystitis erfolgt häufig mit Antibiotika, deren Einsatz aufgrund von Resistenzbildungen aber auch kritisch zu betrachten ist.

Eine natürliche Option zur unterstützenden Behandlung unkomplizierter bakterieller Blasenentzündungen ist D-Mannose, beispielsweise in Form des apothekenexklusiven Medizinprodukts Femannose® N. Der Einfachzucker bindet in der Blase an spezifische Strukturen von E.-coli-Bakterien. So können sich die Bakterien nicht anheften und werden mit dem nächsten Wasserlassen ausgespült. Bei präventiver Gabe kann D-Mannose auch Erreger neutralisieren, die verzögert aus Keimreservoirs im Blasengewebe freigesetzt werden und Rezidive auslösen können.

Informationen finden Betroffene in der Femannose-N -Broschüre, die auf der Homepage www.femannose.de in sechs Sprachen zum Download bereit steht.