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Winterspeck
Schlank und gesund durch die Weihnachtszeit

Figurfallen entschärfen

Wenn sich Freunde oder Kollegen auf dem Weihnachtsmarkt auf ein, zwei Glühwein treffen, will man meist zuerst eine gute Grundlage für den Alkohol schaffen, etwa mit gebrannten Mandeln, Bratwurst oder Reibekuchen. Allein der Duft zaubert oft ein Wohlgefühl herbei und weckt den Appetit – selbst, wenn der Hunger gar nicht so groß ist. Wer häufig auf dem Weihnachtsmarkt isst, tappt schnell in die Kalorienfalle. Zu vielen kulinarischen Adventsklassikern gibt es aber auch kalorienärmere Alternativen (Tabelle).

Weihnachtsklassiker kcal pro Portion Leichtere Variante kcal pro Portion
1 Bratwurst mit Senf oder Ketchup und Brötchen 500 100 g Prager Schinken 250
1 Currywurst 680 100 g Prager Schinken 250
3 Reibekuchen mit Apfelmus 800 1 Flammkuchen, 200 g 400
150 g Pommes frites mit 1 EL Mayonnaise 480 + 120 1 Ofenkartoffel mit Sauerrahm 200
1 Crêpe mit Nutella oder 100 g Mutzen 400 1 Waffel mit Kirschen (ohne Sahne) oder eine Crêpe-Variante mit Puderzucker oder Apfelmus wählen 200
100 g gebrannte Mandeln 500 100 g heiße Maronen 200
200 ml Lumumba oder Eierpunsch mit Sahne 400 200 ml Glühwein
200 ml Apfelwein oder alkoholfreier Punsch
240
100
Vergleich Adventsklassiker und kalorienarme Alternativen

Ab und zu muss es aber doch einmal die leckere Kalorienbombe sein. Das ist natürlich in Ordnung, allerdings sollte man beachten, dass die Speisen kein Zusatzsnack sind, sondern eine vollwertige Mahlzeit ersetzen. Alternativ eignen sich viele Speisen auf dem Weihnachtsmarkt auch zum Teilen. Wer anschließend noch zu Fuß nach Hause geht, der hat gleich schon ein paar Kalorien abtrainiert.

Bei Weihnachtsfeiern können die Versuchungen am Buffet groß sein. Obwohl man schon längst satt ist, greift man doch noch zum Dessert. Auch hier kann man vorbeugen: Vor dem ersten Gang ein Glas Wasser zu trinken, reduziert das Hungergefühl und damit die Menge, die man zum Sattwerden braucht. Etwas leichter fällt die Kontrolle auch mit kleinen Tellern, denn dann nimmt man sich automatisch kleinere Portionen. Auch figurbetonte Kleidung kann helfen, weniger und kontrollierter zu essen.

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