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Offizin-Beratung

Wenn’s um die Laus geht

In lausigen Zeiten sind in der Apotheke guter Rat und Aufklärung gefragt. Das hat eine aktuelle Umfrage des PTA-Channels ergeben. »Können sich Kopfläuse über Bettwäsche und Mützen verbreiten?«, »Soll ich alle Stofftiere einfrieren?«, »Muss ich Polster, Möbel und Teppiche mehrmals täglich absaugen?« Mit diesen Fragen sehen sich PTA häufig konfrontiert, wenn es um die Laus geht. Dabei sind all diese Maßnahmen überflüssig, denn Kopfläuse können fern der Kopfhaut nicht lange überleben.

Mehr als 61 Prozent der PTA gaben an, dass sich Kunden, die ohne Rezept in die Apotheke kommen, beraten lassen und ihrer Empfehlung meistens auch folgen. Dabei ist es der Mehrheit der Befragten wichtig, dass der Packung ein Läusekamm beiliegt, sich das Produkt zur Mitbehandlung der ganzen Familie eignet und über eine kurze Einwirkzeit verfügt.

Ein Präparat, das diese Kriterien erfüllt, ist Nyda express mit einer Einwirkzeit von nur zehn Minuten bei einmaliger Anwendung. Zwar empfiehlt das Robert-Koch-Institut für jedes Kopflausmittel eine Wiederholungsbehandlung nach neun Tagen. Nyda express wirkt jedoch bereits nach einmaliger Anwendung.

Checklisten und andere hilfreiche Downloads zur Unterstützung des Beratungsalltags gibt es auf www.nyda.de